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Berlin - Die Bauarbeiten am Holocaust-Mahnmal in Berlin liegen im Zeitplan. Das sagte Hans-Erhard Haverkampf, der neue Geschäftsführer der Stiftung Holocaust-Denkmal, der Berliner Morgenpost. Die Zusammenarbeit von Senat, Architekt, Stiftung und Firmen müsse allerdings noch optimiert werden. Zu dem Witz des Architekten Peter Eisenman, der kürzlich zu einem Eklat geführt hatte, sagte Haverkampf: "Die Bemerkung war völlig unangebracht." Das Interview lesen Sie auf


