Sie sehen skurril aus und sind zugleich pflegearm: dickfleischige Pflanzen. Sie seien daher perfekt für alle, die wenig Zeit haben und das nicht Alltägliche lieben, so der Zentralverband Gartenbau. Schon ihre Namen klingen vielversprechend: Pfennigbaum, Pfeffergewächs oder Aasblume.
Zu den Crassula, meist als Pfennigbäume bekannt, gehört beispielsweise der bizarre Horntree. Seine gerollten, sehr dicht zusammenstehenden Blätter erinnern an Saugnäpfe. Ungewöhnliches findet man auch bei den Pfeffergewächsen. Die gerollten Blätter der Sorte Nevada erinnern an grüne Bohnen.
Fehlen nur noch die dickfleischigen Aasblumen, die an kleine Säulen-Euphorbien erinnern. Die dicken, viel Wasser speichernden Blätter signalisieren, dass sie auf Trockenheit eingestellt sind. Man kann sie also auch einmal vernachlässigen und sollte nur zurückhaltend düngen. Erst dann fühlen sie sich wohl - und entschließen sich manchmal zu überraschend schönen Blüten. dpa

