Die Bundespolizei patrouilliert derzeit in der Ostsee wegen russischer Schiffsbewegungen. Zu konkreten laufenden Maßnahmen äußerte sich ein Sprecher des Bundesinnenministeriums aus einsatztaktischen Gründen nicht und ließ offen, ob in den vergangenen Tagen mehrfach Durchfahrten russischer Schiffe verhindert wurden.

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„Also ich kann generell dazu sagen, dass die Bundespolizei den Auftrag hat und den auch durchführt, den Schiffsverkehr auf Nord- und Ostsee – also in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone und im deutschen Küstenmeer – im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgabenwahrnehmung zu übernehmen und dass sie halt die entsprechenden Maßnahmen trifft, die notwendig sind für eine eventuelle Gefahrenabwehr“, sagte der Sprecher.

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Zuletzt gab es mehrfach Berichte, darunter auch von der „Süddeutschen Zeitung“, über Tanker, die der russischen Schattenflotte zugerechnet werden und unter falscher Flagge oder mit gefälschter Identifikationsnummer unterwegs waren.

dpa/jcst