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Trotz massiver Proteste in den USA seit dem Schulmassaker von Parkland im Februar hat US-Präsident Donald seine Unterstützung zugesichert.

„Eure Rechte aus dem zweiten Verfassungszusatz stehen unter Beschuss, aber sie werden niemals unter Beschuss stehen, solange ich Euer Präsident bin“, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) auf der Jahresversammlung der Waffenlobby NRA (National Rifle Association) in Dallas, zu der mehr als 80.000 Waffenfans gekommen waren.

Der zweite Verfassungszusatz verankert in den USA das Recht auf Selbstverteidigung – und damit auf Waffenbesitz.

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Unter dem Motto „Marsch für unsere Leben“ gingen Ende März landesweit , um für striktere Waffengesetze zu demonstrieren.

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Nach dem Schulmassaker befürwortet. Er war aber später davon wieder abgerückt und hatte stattdessen gefordert, dass entsprechend ausgebildete Lehrer und Sicherheitspersonal künftig in Schulen Waffen bei sich tragen sollten, um Angriffe abzuwehren. Mit diesem Vorschlag kommt er der NRA entgegen, die ebenfalls für mehr Waffen an Schulen plädiert.

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Begleitet wurde Trump von seinem Stellvertreter Mike Pence, der ebenfalls auf der NRA-Veranstaltung sprach. Wegen Sicherheitsauflagen des für den Personenschutz des Präsidenten zuständigen Secret Service waren bei den Auftritten der beiden keine Waffen am Veranstaltungsort erlaubt. Bis Sonntag erwartet die NRA nach eigenen Angaben mehr als 80.000 Besucher auf ihrer Jahresversammlung. (dpa/nsa)