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Der US-Bundesstaat Florida ist nach dem einer Verschärfung seiner Waffengesetze näher gerückt. Nach dem Senat verabschiedete am Mittwochabend auch das Repräsentantenhaus einen Gesetzentwurf, der das Mindestalter bei Waffenkäufen auf 21 Jahre anheben würde. Der Entwurf geht jetzt zur Unterzeichnung an Gouverneur Rick Scott.

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Hauptstadt Inside von Jörg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion
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Zusätzlich angeheizt wurde die Debatte durch einen neuen Zwischenfall in Floridas Nachbarstaat Alabama. Dort starb am Mittwoch eine 17-Jährige bei einer „unbeabsichtigten Schießerei“ an einer Schule. Zwei weitere Personen seien bei dem Zwischenfall verletzt worden, berichteten US-Medien.
Schul-Mitarbeiter sollen Waffen tragen
Die Schüsse an der Huffman High School in Birmingham seien am Nachmittag nach Ende des Unterrichts gefallen, hieß es. Die näheren Umstände der „unbeabsichtigten Schießerei“ wurden nicht erläutert.
Der Gesetzentwurf in Florida sieht neben der Anhebung des Mindestalters von 18 auf 21 Jahren eine dreitägige Wartezeit bei den meisten Waffenkäufen vor. Außerdem soll es bestimmten Mitarbeitern an Schulen erlaubt werden, eine Waffe zu tragen.
Todesschütze von Parkland angeklagt
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Bei dem Massaker an der Marjorie Stoneman Douglas High School in Parkland . Der Schütze wurde am Mittwoch von einer Jury des 17-fachen Mordes angeklagt. Außerdem muss er sich wegen des versuchten Mordes in 17 Fällen verantworten, wie das Büro des Staatsanwalts im Bezirk Broward County mitteilte.
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Nach der Tat entbrannte in den USA erneut eine Debatte über ein schärferes Waffenrecht. Anders als bei Bluttaten im vergangenen Jahr verebbte die Diskussion aber nicht rasch wieder. Das liegt auch an dem , die mit zahlreichen Auftritten Druck auf Politiker machen wollen. (dpa)







