Bei einem Anschlag der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) auf eine schiitische Moschee in Kuwait wurden am Freitag mindestens 13 Menschen getötet. Weitere 25 Menschen seien außerdem verletzt worden, wie die offizielle Nachrichtenagentur Kuna meldete.
Zu dem Attentat auf die Moschee Al-Imam al-Sadek in der Hauptstadt Kuwait-Stadt, das sich während des Freitagsgebets im islamischen Fastenmonats Ramadan ereignete, bekannte sich die radikale sunnitische IS-Miliz.
Ein Selbstmordattentäter habe unter den Gläubigen nach dem Freitagsgebet seinen Sprengstoffgürtel gezündet, teilten die Extremisten über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.
Verantwortlich sei die IS-Untergruppe Provinz Nadschd, die sich in den vergangenen Wochen bereits zu zwei Anschlägen auf schiitische Moscheen im benachbarten Saudi-Arabien bekannt hatte.
Der Islamische Staat hatte sich in den vergangenen Wochen zu einer Serie von Anschlägen auf schiitische Moscheen im benachbarten Saudi-Arabien bekannt.
AP/AFP/mim


