Murmeltiertag auf Sizilien? Erneut sorgt der Ätna auf der italienischen Insel für Probleme: Der Vulkan gibt riesige Aschewolken von sich. Noch verursachen sie keine großen Einschränkungen, doch die Lage bleibt brenzlig.
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Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) teilte am Donnerstag mit, dass der Ätna aktuell so aktiv sei, dass die Warnstufe für den Luftverkehr auf „Rot“ angehoben wurde. Die Aschewolken sollen zum Teil bis zu einer Höhe von vier Kilometern über dem Meeresspiegel ansteigen. Der Ausstoß des Vulkans sei zwar von geringer Intensität, aber anhaltend. Die Forscher wollen die Situation jetzt verstärkt im Auge behalten und überwachen die Lage mithilfe eines Netzes von optischen Kameras sowie Wärmebildkameras.
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Vulkanausbruch auf Sizilien: Urlauber und Experten verfolgen Lage aufmerksam
Am Flughafen Catania-Fontanarossa soll es aufgrund der Aschewolken bislang noch nicht zu Verzögerungen im Betriebsablauf oder gar Flugstornierungen gekommen sein. Doch Urlauber dürften die Situation mutmaßlich ähnlich gebannt beobachten, wie die Vulkonologen.
Erst vor gut einem Monat hatte der höchste und aktivste Vulkan Europas so starke Aschewolken von sich gegeben, dass der Flugverkehr auf Sizilien beeinträchtigt war. Was das für den eigenen Familienurlaub bedeuten kann, hat Autorin Alina Juravel in einem persönlichen Erfahrungsbericht aufgeschrieben.
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Wiederum anderthalb Monate zuvor, Mitte August, waren es nicht nur heiße Gase, die aus dem Schlund des Vulkans kamen: Der Ätna spuckte sogar Lava und sorgte so für massive Einschränkungen auf der Insel.





