Kaum ein deutscher Schauspieler erlebt beruflich derart extreme Dinge wie Sebastian Ströbel. Für TV-Expeditionen reist er in die Arktis und besteigt Gipfel in den Anden. Gleichzeitig dreht der 49‑Jährige die mit Stunts gespickte Serie „Bergretter“ (neue Staffel ab 29. Oktober um 20.15 Uhr im ZDF). Davon abgesehen meistert er auch noch sein Familienleben mit vier Töchtern. Bei all dem vergisst er sein ultimatives Glücksprinzip nicht: Nächstenliebe.
Sie sind momentan extrem eingespannt und haben neben den „Bergrettern“ auch noch andere Filme und Dokumentationen für „Terra X“ unter schwierigen Bedingungen gedreht. Wird Ihnen das nicht irgendwann zu viel?
Sebastian Ströbel: Solange meine Kräfte und meine Familie mitmachen, nehme ich das voller Dankbarkeit an. Es sind sehr viele Projekte, die mir wahnsinnig Freude bereiten und mir sehr ans Herz gewachsen sind. Deswegen fällt es mir auch leichter, das zu stemmen. Und ich habe ein Bewusstsein dafür, wann ich mal ‚nein‘ sagen und durchatmen muss.






