Nach dem plötzlichen Tod von Hayden Panettiere sind noch viele Fragen offen: Die US-Schauspielerin war vergangenen Sonntag in einem Appartementkomplex in Greenville im US-Bundessaat South Carolina leblos aufgefunden worden. US-Medien zufolge könnte sie eine Überdosis erlitten haben. Aktuell ermitteln die zuständigen Behörden noch die genaue Todesursache. Nun wurde bekannt: Die 36-Jährige starb nicht allein.
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Denn laut „NBC News“, die aus dem vorläufigen Polizeibericht zitieren, sollen Brian Hickerson und sein Bruder Zach zum Zeitpunkt von Panettiers Herzstillstand anwesend gewesen sein. Letzter soll während des Einsatzes der Rettungskräfte, die um das Leben der jungen Mutter kämpften, besonders aufgewühlt gewesen sein. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass die „Heroes“-Darstellerin ohne Fremdeinwirkung ums Leben kam. Weder Brian noch Zach Hickerson werden derzeit als Verdächtige betrachtet.
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Doch die Anwesenheit von Brian Hickerson wirft Fragen auf. Der 37-Jährige ist der On-off-Partner der Verstorbenen. Die beiden lernten sich kurz nach der Trennung von Panettiere und Wladimir Klitschko kennen. Sie sollen immer wieder im Streit miteinander gewesen sein. Hickerson wurde unter anderem wegen häuslicher Gewalt gegen die TV-Bekanntheit schuldig gesprochen.
Beratungsstellen helfen bei Suchterkrankungen
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• Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): Die DHS ist die zentrale Dachorganisation der Suchthilfe in Deutschland. Auf ihrer Website finden Sie eine Liste von regionalen Suchtberatungsstellen und Fachkliniken: www.dhs.de
• Sucht & Drogen Hotline: Die Hotline ist rund um die Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 01806 313031 erreichbar und bietet telefonische Beratung für Betroffene und Angehörige.
• Bundesweite Online-Sprechstunde der Suchthilfe: Über das Portal des Fachverbands Sucht können Sie eine Online-Beratung in Anspruch nehmen. Die Beratung erfolgt anonym, sicher und datenschutzkonform.
• Anonyme Selbsthilfegruppen: Verschiedene Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker (AA) oder die Narcotics Anonymous (NA) bieten Treffen für Betroffene an, um sich untereinander auszutauschen und zu unterstützen. Informationen zu Treffen finden Sie auf den jeweiligen Websites.
Zusätzlich können Sie auch bei Ihrem Hausarzt, beim Gesundheitsamt oder bei psychiatrischen Kliniken weitere Unterstützung erhalten.





