Wladimir Klitschko hat sich zum Tod seiner früheren Verlobten Hayden Panettiere geäußert. „Unsere Familie durchlebt eine Zeit tiefen Schocks und tiefer Trauer“, schrieb der ehemalige Boxer auf Instagram. Panettiere sei zwar nicht mehr seine Partnerin gewesen, aber ein wichtiger Teil seines Lebens – und die Mutter der gemeinsamen Tochter Kaya.

Jeden 2. Sonntag
Ein FUNKE Liebe
Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen – ehrlich, nah und alltagstauglich.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Die Schauspielerin habe sich mit großem Talent eine bemerkenswerte Karriere aufgebaut und dabei auch die Schattenseiten einer fordernden Branche erlebt. „Nichts wird die gemeinsame Zeit auslöschen können oder den Platz, den sie in unserem Leben hatte“, schrieb Klitschko. An seine Tochter gerichtet fügte er hinzu: „Ich werde immer mit Respekt über ihre Mutter sprechen.“
Abschied von Hayden Panettiere: Familie bittet um Privatsphäre
Den Eltern, Freunden und Fans Panettieres sprach er sein Beileid aus. „Junge und talentierte Menschen wie Hayden sollten diese Welt nicht so früh verlassen.“ Zugleich bat er darum, die Gefühle und die Privatsphäre seiner Familie zu respektieren: „Mehr möchte ich im Moment nicht sagen.“ Der Post endet mit den Worten „Ruhe sanft, Hayden. Mögest du ewigen Frieden finden.“
Auch interessant
Die Beziehung der beiden begann 2009. Zwei Jahre später trennten sie sich zwar, fanden aber im Jahr 2013 wieder zueinander und verlobten sich. Fünf Jahre später kam es zur Trennung – ohne je geheiratet zu haben.
Panettiere war am Sonntag (16. August) im Alter von 36 Jahren gestorben. Die Todesursache ist offiziell noch nicht bestätigt. In US-Medien ist von einer „möglichen Überdosis“ die Rede.
Beratungsstellen helfen bei Suchterkrankungen
Sie leben mit einer Abhängigkeitserkrankung oder haben den Verdacht, süchtig zu sein? Sie sind Angehöriger eines Menschen mit Abhängigkeitserkrankung und suchen nach Hilfe? Suchtberatungsstellen in Deutschland bieten vertrauliche Hilfe bei allen Fragen rund um das Thema Sucht.
• Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): Die DHS ist die zentrale Dachorganisation der Suchthilfe in Deutschland. Auf ihrer Website finden Sie eine Liste von regionalen Suchtberatungsstellen und Fachkliniken: www.dhs.de
• Sucht & Drogen Hotline: Die Hotline ist rund um die Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 01806 313031 erreichbar und bietet telefonische Beratung für Betroffene und Angehörige.
• Bundesweite Online-Sprechstunde der Suchthilfe: Über das Portal des Fachverbands Sucht können Sie eine Online-Beratung in Anspruch nehmen. Die Beratung erfolgt anonym, sicher und datenschutzkonform.
• Anonyme Selbsthilfegruppen: Verschiedene Selbsthilfegruppen wie die Anonymen Alkoholiker (AA) oder die Narcotics Anonymous (NA) bieten Treffen für Betroffene an, um sich untereinander auszutauschen und zu unterstützen. Informationen zu Treffen finden Sie auf den jeweiligen Websites.
Zusätzlich können Sie auch bei Ihrem Hausarzt, beim Gesundheitsamt oder bei psychiatrischen Kliniken weitere Unterstützung erhalten.





