Nach dem Auftakt am Dienstag ging der ESC 2026 am Donnerstag in die nächste Runde: Erneut wurden aus 15 Teilnehmern 10 Glückliche herausgepickt, die ins Finale einziehen. Für die übrigen heißt es jetzt: Taschen packen und ab nach Hause. Wir zeigen, wer Zuschauer und Jurys überzeugt hat.
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Zweites ESC-Halbfinale: So war die Show
Wie schon die erste Runde bot auch das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 einen bunten Genre-Mix. K-Pop mit Balkan-Einschlag (Bulgarien) traf auf emotionale Balladen (Tschechien), provozierenden Rock (Rumänien) und glatt gebügelte Pop-Nummern (Australien). Erstmals auf der Bühne stand mit Dänemark auch einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg.
Über Sieg und Niederlage entschieden einmal mehr Zuschauer und Jurys gemeinsam. Je zur Hälfte vergaben sie die Punkte. Überzeugen konnten:
- Albanien: Alis „Nân“
- Australien: Delta Goodrem – „Eclipse“
- Bulgarien: Dara – „Bangaranga“
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før vi går hjem“
- Malta: Aidan – „Bella“
- Norwegen: Jonas Lovv „Ya Ya Ya“
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu – „Choke Me“
- Tschechien: Daniel Žižka – „Crossroads“
- Ukraine: Leléka – „Ridnym“
- Zypern: Antigoni – „Jalla“
Ausgeschieden sind dagegen:
- Armenien: Simón – „Paloma Rumba“
- Aserbaidschan: Jiva – „Just Go“
- Lettland: Atvara – „Ēnā“
- Luxemburg: Eva Marija – „Mother Nature“
- Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
Damit steht nun fest, welche 25 Länder im ESC-Finale am Samstag (ab 21 Uhr im Ersten) antreten. Deutschland musste kein Ausscheiden im Halbfinale fürchten – wie Frankreich, Italien und Großbritannien ist es als einer der größten Geldgeber automatisch für das Finale qualifiziert.



