Vielleicht wäre Aram Arami Bäcker geblieben, wenn nicht eine Rolle in „Fack ju Göhte“ seine schauspielerische Karriere vorangetrieben hätte. Jetzt hat der 32-Jährige dank Formaten wie „Die drei von der Müllabfuhr“ oder der neuen ARD-Reihe „Saarland“-Krimi (erste Folge am 30. April um 20.15 Uhr) gut zu tun. Aber wie er im Interview erklärt, hat er so viel Motivation und Energie, dass er auch noch ein Bauunternehmen betreibt. Denn in seiner Familiengeschichte hat er erfahren, welche Härten das Leben zu bieten hat.

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Sie hatten doch einmal eine Bäckerei. Vermissen Sie die?

Aram Arami: Nein. Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, weil da auch meine Familie mitgearbeitet hat, aber es war unglaublich anstrengend. Das habe ich abgeschlossen, als es dann dank „Fack ju Göhte“ mit der Schauspielerei so viel wurde und ich mich entscheiden musste. Ich konnte mich nicht zweiteilen.