Matthias Koeberlin hat die Ruhe schätzen gelernt. Die erlebt der 52-Jährige nicht nur am Drehort seiner Reihe „Die Toten vom Bodensee“ (neue Folge am 13. April, 20.15 Uhr im ZDF), sondern inzwischen auch in seinem privaten Domizil. Gleichzeitig ist er durch die Erfahrungen seines Lebens für alle möglichen Umwälzungen und Veränderungen gewappnet. Warum er gern am Bodensee lebt, wie ihn sein Zivildienst geprägt hat und was er seinen Eltern ganz besonders verdankt.
Sie sind seit 2014 bei den „Toten vom Bodensee“ dabei. Hat das eigentlich eine beruhigende Wirkung, in so einer Gegend zu drehen?
Matthias Koeberlin: Wenn man sich nicht hier entspannt einer Sache widmet, dann wüsste ich nicht, wo das sonst möglich sein sollte. In dieser Gegend fällt es einem schwer, aus der Haut zu fahren.






