Natur und Berge gehören zu den ständigen Drehorten von Gabriel Raab, der ab 12. März wieder als Ermittler im „Bozen-Krimi“ (20.15 Uhr in der ARD) zu sehen ist. Und das ist kein Zufall, wie der 44-Jährige erklärt, der früher eine Leidenschaft fürs Skateboarden hatte, bis er die erste Rolle seines Lebens fand – als Engel.
Lesen Sie auch
Sie machen neuerdings auch Musik. Ist das Ihr neuer Hauptjob?
Gabriel Raab: Das nicht. Ich würde das eher als Gitarrenklimpern bezeichnen. Mit den beiden Songs, die ich auf Spotify eingestellt habe, habe ich bislang 0,03 Cent verdient. Für mich ist das eher ein Ausgleich, wenn mich der Blues packt. Und ich prokrastiniere, indem ich Songs schreibe, wenn ich keine Lust aufs Textlernen habe.






