Am 28. Februar um 20.15 Uhr feiert ein neuer Samstags-Krimi im ZDF Premiere. Hauptdarstellerin Lavinia Wilson ist in diesem „Garmisch-Krimi“ als ungewöhnliche Ermittlerin zu sehen, obwohl sie nicht unbedingt nach so einem Format gesucht hatte. Im Interview erklärt die 45-Jährige außerdem, was sie sich für alternative Berufe vorstellen könnte, warum sie bei Umzügen gefragt ist und was sie trotz aller Altersgelassenheit traurig macht.
Lesen Sie auch
Sie leben als gebürtige Münchnerin in Berlin und Brandenburg. Hatten Sie beim Dreh zum „Garmisch-Krimi“ so etwas wie ein „Zurück zu den Wurzeln“-Gefühl?
Lavinia Wilson: Ich hadere mit dem Heimatbegriff, aber wenn ich in Bayern bin, dann gibt es schon so ein Gefühl der Vertrautheit. Und das habe ich noch nicht auf dem Land in Brandenburg, auch wenn ich hier mit meinen Kindern viel Zeit verbringe. Ich muss hinzufügen, dass ich im Herzen von München aufgewachsen bin, aber meine Großeltern haben in Garmisch gewohnt. Deshalb spüre ich da so eine starke Verbindung.






