Schauspieler Stephan Luca (51) kann alles, hat man den Eindruck: Er hat eine ganze Bandbreite von Rollen im Repertoire – von „Zorn“ bis „Meine Mutter“. Nun ist er auch im „Steirerkrimi“ (neue Folgen ab Donnerstag, 12. Februar, 20.15 Uhr, ARD) zu sehen. Zudem ist er Markenbotschafter, Iron-Man-Sportler und Hobbykoch. Außerdem ist er stolzer Besitzer eines Stuhls, mit dem es eine ganz besondere Bewandtnis hat.
In den „Steirerkrimis“ spielen Sie einen Psychotherapeuten. Wie gut sind eigentlich Ihre therapeutischen Fähigkeiten?
Stephan Luca: Ich habe in vielen Bereichen meine Meinung, die ich vertreten kann, aber ich weiß nicht, ob das zum Therapeuten reichen würde. Ich selbst habe viele Leute getroffen, die einfach wahnsinnig interessant, neugierig und klug waren. Ich mag Menschen, die wissen, wovon sie sprechen, weil sie es selbst erlebt haben. Und deren Erfahrungen waren für mich immer bereichernd.






