Nur wenige deutsche Tennis-Stars haben so viele Höhen und Tiefen erlebt wie Sabine Lisicki. Nach der Geburt ihrer Tochter 2024 möchte die zweifache Wimbledon-Finalistin noch einmal ein Comeback wagen. Vorher ist sie aber auf einem ungewohnten Parkett zu erleben: In der RTL-Soap „Alles was zählt“ (von 15. bis 17. Dezember) steht sie als sie selbst vor der Kamera. Im Interview erklärt sie, was ihr dieser Schauspiel-Einsatz persönlich bedeutet, warum sie mit 36 ihre Tenniskarriere noch nicht aufgibt und wie sie die Zeit erlebte, als sie – auch wegen ihrer Beziehungen – von den Medien gejagt wurde. 

Sie waren angeblich schon vor Ihrem Auftritt ein Fan der Serie …

Sabine Lisicki: Ich habe sie von der allerersten Folge an gesehen. Nach den Trainingseinheiten bin ich immer, so schnell es ging, nach Hause gefahren, um nichts zu verpassen. Meine Mutter musste schon vorher den Fernseher einschalten, damit ich mich noch in der Trainingsjacke davor setzen konnte. Ich fand es cool, dass es eine Sportserie im Fernsehen gab, zumal ich selbst auf eine Sportschule ging und eine Eiskunstläuferin in der Klasse hatte. 

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