Kim Kardashian hat Online-Post von unerwartetem Absender erhalten: der Nasa. Hintergrund ist die Mondlandung im Jahr 1969. Neil Armstrong betrat am 21. Juli (in den USA war es noch der 20.) als erster Mensch den seit Jahrhunderten von Dichtern poetisch überhöhten Erdtrabanten und sprach seinen legendären Satz „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit“. Nach ihm hinterließ auch sein Astronauten-Kollege Buzz Aldrin auf dem Mond seine Fußstapfen.

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Kim Kardashian führt Buzz Aldrin als Gewährsmann an

Eben diesen Buzz Aldrin nimmt Kardashian nun als Gewährsmann dafür, dass die Mondlandung angeblich nicht stattgefunden habe. Wie unter anderem das US-Magazin „People“ und die BBC berichten, soll sich der Reality-Star in einer Folge ihrer Show „The Kardashians“ mit der Schauspielerin Sarah Paulson über das Thema unterhalten und ihr ein Interview mit Buzz Aldrin gezeigt haben.

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Dabei versuchte Kardashian, die Kollegin von ihrer abstrusen Theorie zu überzeugen. Sie wolle Paulson „eine Million Artikel“ über Aldrin schicken, zitiert das Magazin Kardashian.

US-Verkehrsminister und Nasa-Administrator Sean Duffy
US-Verkehrsminister und Nasa-Administrator Sean Duffy© AFP | Oliver Contreras

In einem Interview sei der Astronaut gefragt worden, was der gefährlichste Moment der Mondlandung gewesen sei. „Und er sagt: ‚Es gab keinen gefährlichen Moment, weil es nicht passiert ist. Es hätte gefährlich sein können, aber es war es nicht, weil es nicht passiert ist‘“, so Kardashian. Zumindest Paulsen scheint die 45-Jährige damit beinahe überzeugt zu haben, denn diese kündigte demnach an, sich nun intensiv mit dem Thema Mondlandung befassen zu wollen.

Nasa-Administrator Sean Duffy lädt Kardashian zu Mondmission ein

Laut „People“ soll ein Produzent Kardashian auf ihre Aussagen angesprochen und gefragt haben, ob sie wirklich daran zweifle, dass die Mondlandung 1969 stattgefunden habe. Kardashian soll geantwortet haben: „Ich glaube nicht, dass wir das getan haben. Ich denke, es war gefälscht.“

Ihre Meinung soll sie mit den klassischen „Argumenten“ aus dem Baukasten der Verschwörungstheorien versucht haben zu bekräftigen. Dazu gehören unter anderem: die wehende Flagge, die sich nicht bewegen dürfe, weil es auf dem Mond keinen Wind gibt, die angeblich falschen Stiefelabdrücke im Mondstaub und die Tatsache, dass am Himmel keine Sterne zu sehen seien. Diese und viele andere Punkte sind von Wissenschaftlern bereits wiederholt erklärt beziehungsweise entkräftet worden.

Weil Kim Kardashian aber ein Promi mit Millionen Followern in den sozialen Medien ist, meldete sich der kommissarische Nasa-Chef und US-Verkehrsminister Sean Duffy in einem Post bei „X“ bei ihr und schrieb: „Ja, wir waren auf dem Mond, sogar sechs Mal! Und es wird noch besser: „Wir fliegen mit der Artemis-Mission wieder hin.“ Duffy lud Kardashian auch ins Kennedy Space Center ein, von wo Artemis II womöglich 2028 zur nächsten bemannten Mondmission aufbrechen soll. Deren Antwort steht noch aus.

tok