Ina Müller (60), bekannt vor allem durch ihre Kult-Talkshow „Inas Nacht“, ist als Sängerin zurück. Auf ihrem Album „6.0“ (Erscheinungstermin 14. November) gibt sie reichlich Einblicke in ihr aktuelles Lebensgefühl: Frau mit sechzig, das sei ja anders als Mann mit sechzig. Im Interview spricht die Entertainerin auch darüber, wie sie nach der Trennung von Singer-Songwriter Johannes Oerding (43) mit ihrem Single-Leben klarkommt. Und verrät manch kleine Details: Warum sie sich manchmal am liebsten nicht schminken würde. Und, typisch Ina, warum sie sich heute nicht mehr mit einem Aperol Spritz vergleichen würde.
Den Auftakt Ihres neuen Albums macht der Song „High“, in dem Sie von einem Freiheitsgefühl singen. Wo spüren Sie das zum Beispiel?
Ina Müller: In den kleinen Momenten, wie in dem Song besungen: Schiebedach auf, Fenster runter, Arm raus, Nase in den Wind. Aber ich kann auch im ICE sitzen und aus dem Fenster gucken und mich unendlich frei fühlen. Wenn dann noch die Steckdose funktioniert, kann ich mich gleichzeitig frei, glücklich und melancholisch fühlen.






