Die „Eras Tour“ führte Superstar Taylor Swift in 51 Städte auf der ganzen Welt – doch besonders die Auftritte in Gelsenkirchen sind ihr und ihrem Partner, Football-Profi Travis Kelce, im Gedächtnis geblieben. In der neuesten Folge von „New Heights“, dem Podcast, den Kelce gemeinsam mit seinem Bruder Jason moderiert, schwärmten beide von den Konzerten in der Veltins-Arena.

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Swift erzählte, dass sie während ihrer Tour bereits an ihrem kommenden Album „The Life of a Showgirl“ gearbeitet habe, das am 3. Oktober erscheinen soll. Im Gespräch blickten die beiden auch auf den Sommer des vergangenen Jahres zurück, als Swift gleich dreimal in Gelsenkirchen auftrat. Damals hatte sich die Stadt für ein Wochenende in „Swiftkirchen“ verwandelt – mit geschmückten Straßen, Fanaktionen und einem großen „Taylor Town“-Fest auf dem Heinrich-König-Platz. Die Begeisterung der Fans, so Swift, habe sie in dieser Form noch nie erlebt.

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Taylor Swift: Fan-Erfahrung war „so besonders“

Während des Songs „Willow“, bei dem sich die Tänzerinnen und Tänzer mit leuchtenden Kugeln auf der Bühne bewegen, hätten die Fans dasselbe im Publikum gemacht. „Sie sind wirklich im Kreis getanzt, haben Kugeln hochgehoben und sie einander weitergegeben“, erzählte Kelce. 

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Diese Fan-Tradition sei während der „Eras“-Shows in Europa entstanden, sagte Swift. Die Fans hätten Ballons mit ins Stadion gebracht, diese aufgeblasen und mit ihren Handylichtern zum Leuchten gebracht. „Es war verrückt, hinzuschauen und zu sehen, wie spontan Tausende dieser Kugeln aufstiegen.“ Sie habe keine Ahnung, wie die „Swifties“ das überhaupt organisiert hätten. „Es war so besonders“, betonte die Sängerin. „Es fühlte sich an, als wären wir alle Teil von etwas, das man so nicht planen konnte.“

„Was hast du gerade gesagt? „Gelsingerken“?“

Mit seiner Aussprache von „Gelsenkirchen“ sorgte Kelce für Erheiterung. „Was hast du gerade gesagt? "Gelsingerken"?“, fragte sein Bruder Jason. „Das ist tatsächlich... das ist eine Stadt?“ – woraufhin Kelce erklärte: „Wenn du es mit deutschem Akzent aussprichst, klingt es wahrscheinlich mehr wie die tatsächliche Stadt. Aber mein amerikanischer Akzent ist: "Gelsingerken".“

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Die Fans hätten noch viele andere solcher Aktionen erfunden. „Am Ende der Tour war es wie die "Rocky Horror Picture Show" – sie hatten ihre eigene Choreografie“, erzählte Swift.

kmh/dpa