Mit 93 legt Freddy Quinn, mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Unterhaltungssänger, seine „Autobiografie: Wie es wirklich war“ (Hannibal Verlag) vor. Ein wichtiges Thema darin: sein Verhältnis zu Frauen. Auch wenn er im Lauf seines Lebens viel Liebe erfahren durfte – am Anfang stand ein tragischer Unglücksfall.
Sie räumen mit Ihrer Autobiografie mit vielen Mythen und Falschmeldungen zu Ihrem Leben auf, die Sie früher teilweise selbst verbreitet haben. Inwieweit sind Sie erleichtert, dass Sie jetzt die Wahrheit erzählt haben?
Freddy Quinn: Ich bin einfach froh, dass es geschafft ist. Das war eine Menge Arbeit. Mir ging es gar nicht so sehr darum, im großen Stil aufzuräumen. Ich bin nicht verbittert und muss mit niemandem abrechnen. Vielmehr habe ich mich überzeugen lassen, dass mein Leben für ein Buch spannend genug verlaufen ist.






