Wenn Prominente, Wissenschaftler, Politiker und Betroffene zusammenkommen, dann geht es nicht nur um den Austausch und die Vernetzung zu einem Thema, sondern auch darum, diesem eine Bühne zu geben – möglichst viele Menschen sollen wissen, worum es geht. Bei der gerade in Berlin-Schöneberg stattfindenden Yes!Con 6.0 handelt es sich um Deutschlands größte Krebsmesse, die genau darauf abzielt.

Jeden 2. Sonntag
Ein FUNKE Liebe
Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen – ehrlich, nah und alltagstauglich.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Im Anschluss wurde am Freitagabend der Felix Burda Award 2025 verliehen. Die beiden Medienhäuser Burda und FUNKE schließen sich zusammen, um die Krankheit in die gesellschaftliche Mitte zu bringen.
Der Preis wird in den beiden Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“ vergeben. Als Hommage an den Namensgeber wird der „Ehrenfelix“ an Menschen vergeben, die an Darmkrebs erkrankt sind und sich trotz ihrer Diagnose für andere starkmachen.
„Krebs braucht Kommunikation“
Mit dem Felix Burda Award wird seit 2003 außergewöhnliches Engagement für die Darmkrebsvorsorge ausgezeichnet. Von einer unabhängigen Expertenjury ausgewählte öffentlichkeitswirksame Aktionen, Aufklärungs- und Forschungsprojekte, die in Deutschland über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informieren oder zur Verbesserung der Vorsorge beitragen, prämiert.
Yes!Con: Bilder von Deutschlands größter Krebs-Convention
„Krebs braucht Kommunikation. Wir möchten gemeinsam den roten Teppich für die Menschen ausrollen, die sich dafür engagieren, das Thema Krebs in die Mitte der Gesellschaft zu bringen“, sagt Julia Becker, die Verlegerin und Aufsichtsratsvorsitzende der FUNKE Mediengruppe. Gemeinsam mit Philipp Welte, dem Vorstand von Hubert Burda Media, eröffnete sie die Preisverleihung des Felix Burda Awards. „Zusammen können die beiden Verlage viel mehr Menschen erreichen. Reichweite rettet Leben“, sagte Welte.
Auch interessant
Der Preis in der Kategorie „Medizin und Wissenschaft“ wurde an vier Doktoren verliehen, die sich teils über ein Jahrzehnt mit den Vorteilen von Künstlicher Intelligenz beim Thema Darmkrebsvorsorge beschäftigt haben. Die Preisträger in der Kategorie „Engagement des Jahres“ haben sich mit der Barrierefreiheit in Bezug auf Krebserkrankungen auseinandergesetzt.
Auch interessant
Getreu dem Motto „Leicht gesagt und einfach gemacht“ zielt die gemeinnützige Organisation aus Nordrhein-Westfalen darauf ab, die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten zu verbessern. Flyer, die in Praxen ausliegen sowie mehrere Online-Formate sollen das Verständnis für die Krebsvorsorge erleichtern.



















