Mit der Serie „Späti“ (ab 8. April, 21.45 Uhr auf ZDFneo) taucht Wilson Gonzalez Ochsenknecht in die Welt der liebenswerten Verlierer Berlins ein. Im Interview schildert Wilson Gonzalez Ochsenknecht (35), welche klugen Ratschläge ihm sein prominenter Vater Uwe Ochsenknecht (69) mit auf den Weg gegeben hat und warum er anders tickt als andere Mitglieder seiner Familie.
Würden Sie sich eigentlich zutrauen, einen Späti zu führen?
Wilson Gonzalez Ochsenknecht: Ich weiß nicht, ob mir das zeitlich möglich wäre. Aber falls wir noch weitere Staffeln drehen, könnte ich mir vorstellen, zwei, drei Monate im Jahr hinter der Theke zu stehen. Das wäre ein toller Ausgleich.
Ihrer Figur traut man ja diese Aufgabe nicht zu. Wie ist es, wenn am Ihnen sagt: „Du schaffst das nicht“?



