- Schauspieler Uwe Ochsenknecht ist wieder im Kino zu sehen
- Wie seine Figur im Film setzt sich auch der Schauspieler privat viel mit dem Tod auseinander
- Hier verrät er seine wichtigsten Erkenntnisse – und warum viel zu wenig über den Tod gesprochen wird
In „Ironie des Lebens“ (ab 5. September im Kino) kehrt Uwe Ochsenknecht nach langem wieder in einer Kino-Hauptrolle zurück. Und diese hat es in sich. Denn sein Protagonist wird angesichts des nahenden Todes seiner Ex-Frau mit gewichtigen Themen konfrontiert. Auf die hat der 68-jährige Schauspieler für sich selbst schon Antworten gefunden – und nähert sich deshalb auch dem Thema Sterben mit Gelassenheit.
„Die Ironie des Lebens“ wirft die großen Fragen dem Sinn und der Vergänglichkeit des Daseins auf. Haben Sie sich diese im Zug der Arbeit an dem Film auch gestellt?
Uwe Ochsenknecht: Das habe ich auch lange davor schon gemacht. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch in allen Bereichen. Es gibt nichts Spannenderes als Fragen wie: „Wie gehe ich mit dem Sterben um? Wäre ich bereit, wenn es heißt: ‚Morgen ist es soweit‘? Hätte ich Angst davor?“



