Bei dem Unfall nahe des Ortes Hurghada sollen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen sein, unter ihnen ein Kind. Das Schicksal von acht Passagieren ist noch unklar. Unter den Toten sollen nach Angaben des russischen Generalkonsuls in Hurghada, Viktor Woropajew, auch vier russische Touristen sein. Insgesamt seien 45 russische Touristen, darunter auch Kinder, an Bord gewesen, hatte er Tass zuvor gesagt.

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Kostenko fügte nun hinzu: „Wenn man im Ausland ist, muss man immer vorsichtig sein, welche Dienstleistungen man in Anspruch nimmt.“ Ihrer Meinung nach sei die Unterstützung für Touristen nicht mehr auf dem gleichen Niveau wie in den 2000er Jahren. „Wenn wir nicht wissen, welche Länder unsere Freunde sind und welche nicht, ist es im Allgemeinen besser, so weit wie möglich auf Reisen ins Ausland zu verzichten“, sagte die Abgeordnete gegenüber Tass.

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lro