Wenige Tage nach dem überraschenden Tod von Rosenstolz-Sängerin AnNa R. ist ihre Musik wieder in den Top 100 der deutschen Charts. Bei den Singles sei ihr mit „Ich bin ich (Wir sind wir)“ auf Platz 72 und „Liebe ist alles“ auf Platz 89 ein beachtenswerter Wiedereinstieg gelungen, teilte die GfK Entertainment mit. Im Alben-Ranking finden sich die beiden Rosenstolz-Platten „Lass es Liebe sein - Die schönsten Lieder“ (Platz 29) und „Das große Leben“ (Platz 61) sowie ihr Soloalbum „König:in“ der Musikerin (Platz 82).

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Wegbegleiter hatten den Tod der 55-jährigen Künstlerin am Montag bekannt gegeben, ihr Management bestätigte ihn anschließend. Die Ermittler schlossen ein Fremdverschulden aus. Anna R., mit bürgerlichem Namen Andrea Neuenhofen, war von 1991 bis 2012 neben Peter Plate Teil des Berliner Popduos Rosenstolz. R. gründete später die Gruppe Gleis 8 und war auch einige Jahre Sängerin der Band Silly.
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An der Spitze der deutschen Album-Charts hat sich einiges getan. Steven Wilson hat Superstar Lady Gaga auf Platz 4 verdrängt. Mit „The Overview“ stieg der Brite nach GfK-Angaben auf Platz 1 ein. Dahinter folgen Eisbrecher mit „Kaltfront“, der US-Rapper Playboi Carti mit „Music“ und schließlich Lady Gaga mit „Mayhem“. Platz 5 belegt Mucco mit „Giglio Di Papa“.
An der Spitze der Singlecharts behauptet sich erneut der bayerische Liedermacher Oimara mit dem Ohrwurm „Wackelkontakt“, eine ungefährdete sechste Nummer-eins-Woche, wie es hieß. Zartmann bleibt mit „Tau mich auf“ auf dem zweiten Platz. ROSÉ & Bruno Mars mit „APT.“ fallen dagegen auf Platz 5. Als neue Nummer 3 setzen sich Filow, Ikkimel, Lucry & Suena & Cesa durch. Ihre retrolastige Stimmungsnummer „Jiggy“ sei der höchste Neuzugang, so die GfK. dpa/AFP/tok





