Nach den schweren Stürmen und Tornados vor allem im Süden der USA ist die Zahl der Toten auf mindestens 40 Menschen gestiegen. Die Unwetter hatten am Freitag begonnen. Häuser wurden komplett zerlegt, Autos zerstört, Bäume entwurzelt. Vielerorts legten die Stürme die Stromversorgung lahm – die US-Website „PowerOutage“ meldete mehr als 230.000 betroffene Haushalte in fünf Bundesstaaten.

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Die starken Winde fachten bestehende Waldbrände zusätzlich an. Allein in Oklahoma brachen Berichten zufolge Hunderte Brände aus. Betroffen sind 170.000 Hektar, also eine Fläche doppelt so groß wie Hamburg. Für den Norden Floridas und Georgia galt noch bis heute Sonntagnachmittag (Ortszeit) eine Tornadowarnung.
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„Der Schaden ist unermesslich“, sagte Missouris Gouverneur Mike Kehoe nach einem Besuch in besonders von den Unwettern betroffenen Gebieten. „Wohnhäuser und Geschäfte sind zerstört, ganze Orte sind ohne Strom, und der Weg zum Wiederaufbau wird nicht einfach sein.“
DRONE DAMAGE: Our field correspondents are on the ground in Tylertown, MS after a large and powerful #tornado 🌪️ tore through the community. #MSwx
— WeatherNation (@WeatherNation) 15. März 2025
Take a look at the scenes below 🔽🔽 pic.twitter.com/iOvjAJpoeR
Allein in den Bundesstaaten Missouri, Arkansas, Illinois und Mississippi gab es Berichte über mehr als 20 Tornados, meldete der Sender ABC. Im Mittleren Westen und im Süden der USA seien Zehntausende ohne Strom. Gebäude wurden zerstört. Auf Videos aus der Region war zu sehen, wie mehrere Lastwagen im Sturm umkippten.
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In Cave City im Bundesstaat Arkansas wütete laut ABC ein Tornado der Stärke EF3 auf der erweiterten Fujita Skala. EF5 ist die größte Stärke mit Winden von über 200 Meilen pro Stunde (ca. 322 Kilometer pro Stunde). Eine besondere Gefahr bestehe bei neuen nächtlichen Tornados, sagte ein Experte im Sender CNN. Die Menschen in den bedrohten Gebieten sollten sich auf allen Wegen informieren.
daw, dpa





