Bei der 97. Oscar-Verleihung gab es einen großen Gewinner: Fünf Mal hieß es nach Öffnung eines Umschlags „Anora!“. Die Low-Budget-Produktion über die turbulente Liaison zwischen einer New Yorker Stripperin und einem russischen Oligarchensohn wurde als bester Film ausgezeichnet. Regisseur Sean Baker gewann zudem noch den Preis für das beste originale Drehbuch, den besten Schnitt und die beste Regie. Mikey Madison wurde zudem beste Schauspielerin.

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Moderator Conan O‘Brien eröffnete die 97. Oscar-Verleihung gegen 1 Uhr morgens (deutscher Zeit). Dabei erlaubte er sich auch einen Seitenhieb auf die Kontroverse um Schauspielerin Karla Sofía Gascón.

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Moderator Conan O'Brien eröffnete die 97. Oscar-Verleihung.
Moderator Conan O'Brien eröffnete die 97. Oscar-Verleihung.© AFP | PATRICK T. FALLON

Hier finden Sie für alle 23 Kategorien die Nominierten und (fett gedruckt) die jeweiligen Gewinnerinnen und Gewinner.

Bester Film: „Anora“ (Neon)

„Anora“ von Sean Baker hat den Oscar als bester Film gewonnen. Die US-Filmakademie zeichnete die Tragikomödie über eine Sexarbeiterin mit ihrem wichtigsten Preis aus.

Kinostart - "Anora"
Mikey Madison als Anora und Mark Eydelshteyn als Ivan in einer Szene aus dem Film "Anora".© DPA Images | -
  • „Anora“ (Neon)
  • „The Brutalist“ (A24)
  • „A Complete Unknown“ (Searchlight)
  • „Konklave“ (Focus)
  • „Dune: Part Two“ (Warner Bros.)
  • „Emilia Pérez“ (Netflix)
  • „I‘m Still Here“ (Sony Classics)
  • „Nickel Boys“ (Amazon/MGM)
  • „The Substance“ (Mubi)
  • „Wicked“ (Universal)

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Beste Regie: Sean Baker, „Anora“

Nach dem besten Originaldrehbuch und dem besten Schnitt durfte Sean Baker später am Abend noch seinen dritten Oscar für „Anora“ entgegennehmen. Presenter der Kategorie „Beste Regie“ war Quentin Tarantino.

Regisseur Sean Baker mit einem der fünf Oscars, die der Film „Anora“ gewonnen hat.
Regisseur Sean Baker mit einem der fünf Oscars, die der Film „Anora“ gewonnen hat.© Getty Images | Kevin Winter
  • Sean Baker, „Anora“
  • Brady Corbet, „The Brutalist“
  • James Mangold, „A Complete Unknown“
  • Jacques Audiard, „Emilia Pérez“
  • Coralie Fargeat, „The Substance“

Beste Schauspielerin: Mikey Madison, „Anora“

Mikey Madison ist die beste Schauspielerin bei der diesjährigen Oscar-Verleihung. Sie bekam den Preis für ihre Rolle in „Anora“. Madison wuchs in Los Angeles auf, wie sie auf der Bühne sagte, aber Hollywood habe sich immer „so weit entfernt“ angefühlt. Emma Stone übergab den Preis.

97. Academy Awards
Mikey Madison gewann einen Oscar als beste Schauspielerin.© DPA Images | Richard Shotwell
  • Cynthia Erivo, „Wicked“
  • Karla Sofia Gascón, „Emilia Pérez“
  • Mikey Madison, „Anora“
  • Demi Moore, „The Substance“
  • Fernanda Torres, „I‘m Still Here“

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Bester Schauspieler: Adrian Brody, „The Brutalist“

Adrien Brody hat seinen zweiten Oscar gewonnen, dieses Mal für seine Rolle in „The Brutalist“. Im Jahr 2003 hatte Brody die Auszeichnung für seine Hauptrolle im Holocaust-Drama „Der Pianist“ bekommen. Die Moderation der Kategorie übernahm Cillian Murphy („Oppenheimer“).

97th Academy Awards - Arrivals
Zum zweiten Mal bester Schauspieler: Adrien Brody.© AFP | ANGELA WEISS
  • Adrien Brody, „The Brutalist“
  • Timothée Chalamet, „A Complete Unknown“
  • Colman Domingo, „Sing Sing“
  • Ralph Fiennes, „Konklave“
  • Sebastian Stan, „The Apprentice“

Beste Nebendarstellerin: Zoe Saldaña, „Emilia Pérez“

Da’Vine Joy Randolph überreichte den Oscar an die beste Nebendarstellerin Zoe Saldaña. Zu Tränen gerührt dankte sie unter anderem ihrer Familie, ihrem Ehemann und dem französischen „Emilia Pérez“-Regisseur Jacques Audiard. Saldaña hob in ihrer emotionalen Dankesrede ihren Migrationshintergrund hervor. „Ich bin ein stolzes Kind von Einwanderer-Eltern, mit Träumen und Würde und hart arbeitenden Händen“, sagte sie. Sie sei die erste US-Schauspielerin mit dominikanischen Wurzeln, die einen Oscar bekomme. „Und ich weiß, dass ich nicht die letzte sein werde.“

Zoe Saldaña gewann den Oscar als beste Nebendarstellerin in  „Emilia Pérez“.
Zoe Saldaña gewann den Oscar als beste Nebendarstellerin in „Emilia Pérez“.© Getty Images | Mike Coppola
  • Monica Barbaro, „A Complete Unknown“
  • Ariana Grande, „Wicked“
  • Felicity Jones, „The Brutalist“
  • Isabella Rossellini, „Konklave“
  • Zoe Saldaña, „Emilia Pérez“

Bester Nebendarsteller: Kieran Culkin

Kieran Culkin hat den Oscar als bester Nebendarsteller gewonnen. Robert Downey Jr. überreichte die Trophäe. In „A Real Pain“ spielt Culkin einen Mann, der mit seinem Cousin (gespielt von Jesse Eisenberg) auf den Spuren ihrer Großmutter, die den Holocaust überlebt hat, nach Polen reist.

Kieran Culkin vor der Preisverleihung.
Kieran Culkin vor der Preisverleihung.© AFP | ROBYN BECK
  • Yura Borisov, „Anora“
  • Kieran Culkin, „A Real Pain“
  • Edward Norton, „A Complete Unknown“
  • Guy Pearce, „The Brutalist“
  • Jeremy Strong, „The Apprentice“

Bestes Originaldrehbuch: „Anora“, Sean Baker

Sean Baker hat den Oscar für das beste Originaldrehbuch seines Films „Anora“ gewonnen. „Anora“ erzählt von einer Sexarbeiterin in den USA und ist eine Mischung aus Romanze, Gangster-Komödie und Sozialdrama. Der deutsche Film „September 5“ über das Olympia-Attentat 1972 in München geht somit leer aus. Comedienne Amy Poehler moderierte die Kategorie.

Sean Baker gewann einen Oscar für seinen Filn „Anora“.
Sean Baker gewann einen Oscar für seinen Filn „Anora“.© dpa | Jordan Strauss
  • „Anora”, Sean Baker
  • „The Brutalist“, Brady Corbet & Mona Fastvold
  • „A Real Pain“, Jesse Eisenberg
  • „September 5“, Tim Fehlbaum & Moritz Binder
  • „The Substance”, Coralie Fargeat

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Bestes adaptiertes Drehbuch: „Konklave“, Peter Straughan

Peter Straughan hat mit „Konklave“ den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch gewonnen. Presenterin war Comedienne Amy Poehler.

Peter Straughan gewann den Oscar für „Konklave“.
Peter Straughan gewann den Oscar für „Konklave“.© Getty Images via AFP | Mike Coppola
  • „A Complete Unknown“, Jay Cocks & James Mangold
  • „Konklave“, Peter Straughan
  • „Emilia Pérez“, Jacques Audiard, Thomas Bidegain & Nicolas Livecchi
  • „Nickel Boys“, RaMell Ross & Joslyn Barnes
  • „Sing Sing“, Clint Bentley, Greg Kwedar, Clarence Maclin & John „Divine G“ Whitfield

Bester International Feature Film: „I‘m Still Here,“ Walter Salles (Brasilien)

Die Academy entschieden: Der beste internationale Film kommt in diesem Jahr aus Brasilien und heißt „I‘m Still Here“. Damit hat der deutsche Beitrag „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ das Nachsehen.

Walter Salles hat den Oscar für den besten internationalen Film gewonnen.
Walter Salles hat den Oscar für den besten internationalen Film gewonnen.© Getty Images | Monica Schipper
  • „I‘m Still Here“, Walter Salles (Brasilien)
  • „The Girl with the Needle“, Magnus von Horn (Dänemark)
  • „Emilia Pérez“, Jacques Audiard (Frankreich)
  • „Die Saat des heiligen Feigenbaums“, Mohammad Rasoulof (Deutschland)
  • „Flow“, Miguel Gomes (Lettland)

Bester Dokumentarfilm: „No Other Land“

Mit „No Other Land“ hatten Hamdan Ballal, Basel Adra, Rachel Szor and Yuval Abraham laut Academy den besten Dokumentarfilm produziert. Präsentiert hatten die Kategorie Selena Gomez und Samuel L. Jackson.

Das palästinensisch-israelische Team behandelte in seinem Film die Räumung palästinensischer Dörfer im Westjordanland. Die Regisseure Basel Adra und Yuval Abraham nutzten die Bühne in Los Angeles, um auf die Situation in ihrer Region hinzuweisen. 

97th Annual Oscars - Arrivals
Von links: Hamdan Ballal, Basel Adra, Rachel Szor und Yuval Abraham.© Getty Images | Monica Schipper
  • „Black Box Diaries“, Shiori Itō (MTV)
  • „No Other Land“, Adra/Ballal/Abraham/Szor (No distributor)
  • „Porcelain War“, Brendan Bellomo & Slava Leontyev (Picturehouse)
  • „Soundtrack for a Cout d‘Etat“, Johan Grimonprez (Kino Lorber)
  • „Sugarcane“, Julian Brave NoiseCat & Emily Kassie (Nat Geo)

Bester Animationsfilm: „Flow“

Goldie Hawn und Andre Garfield überreichten den Oscar an die lettischen Filmemacher Ron Dyens, Gints Zilbalodis und Matiss Kaza für die Produktion „Flow“. Laut Moderator Conan O‘Brien war es der erste Oscar für einen lettischen Film überhaupt. Der Film erzählt die Geschichte einer Katze, die sich in einer Sintflut durchschlagen muss. Die Botschaft dahinter lautet laut Zilbalodis: „Wir sitzen alle im selben Boot, wir müssen unsere Differenzen beilegen und Wege finden zusammenzuarbeiten“, wie der Filmemacher in seiner Dankesrede sagte.

Die lettischen Filmemacher Ron Dyens, Gints Zilbalodis und Matiss Kaza gewannen für ihren Film „Flow“ bereits einen Golden Globe.
Die lettischen Filmemacher Ron Dyens, Gints Zilbalodis und Matiss Kaza gewannen für ihren Film „Flow“ bereits einen Golden Globe.© AFP | ROBYN BECK
  • „Flow“ (Janus Films/Sideshow)
  • „Alles steht Kopf 2“ (Disney/Pixar)
  • „Erinnerungen einer Schnecke“ (IFC Films)
  • „Wallace & Gromit: Die wildeste Rache“ (Aardman/Netflix)
  • „Der wilde Roboter“ (Dreamworks/Universal)

Beste Kamera: „The Brutalist“, Lol Crawley

Lol Crawley wurde für die Cinematografie im Film „The Brutalist“ ausgezeichnet.

97th Academy Awards - Show
Lol Crawley gewann einen Oscar für die Kameraarbeit an „The Brutalist“.© AFP | PATRICK T. FALLON
  • „The Brutalist“, Lol Crawley
  • „Dune: Part Two“, Greig Fraser
  • „Emilia Pérez“, Paul Guillaume
  • „Maria“, Edward Lachman
  • „Nosferatu“, Jarin Blaschke

Bestes Kostüm: „Wicked,“ Paul Tazewell

Paul Tazewell hat den Oscar für das beste Kostüm gewonnen, als erster Schwarzer Mann überhaupt. In „Wicked“ hatte er unter anderem Ariana Grandes Kostüm designet. Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl, die für „Konklave“ in dieser Kategorie nominiert war, hatte das Nachsehen.

Paul Tazewell hat den Oscar für das beste Kostümdesign gewonnen.
Paul Tazewell hat den Oscar für das beste Kostümdesign gewonnen.© AFP | Angela Weiss
  • „A Complete Unknown,“ Arianne Phillips
  • „Konklave,“ Lisy Christl
  • „Gladiator II,“ Janty Yates
  • „Nosferatu,“ Linda Muir
  • „Wicked,“ Paul Tazewell

Bester Schnitt: „Anora“, Sean Baker

Sean Baker war der erste Preisträger des Abends, der noch ein zweites Mal auf die Bühne gerufen wurde, um einen Oscar entgegenzunehmen.

  • „Anora“, Sean Baker
  • „The Brutalist“, Dávid Jancsó
  • „Konklave“, Nick Emerson
  • „Emilia Pérez“, Juliette Welfling
  • „Wicked“, Myron Kerstein

Bestes Produktionsdesign: „Wicked“, Nathan Crowley

Production Designer Nathan Crowley und Set Decorater Lee Sandales gewannen einen Oscar für ihre Arbeit an „Wicked“. Ben Stiller überreichte die Preise nach einer witzigen Einlage, in der ihn – passend zur Kategorie – der Bühnenaufzug nicht hoch genug beförderte.

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Lee Sandales und Nathan Crowley (hier im Februar bei den Baftas in London) gewannen einen Oscar.© Getty Images | Kate Green
  • „The Brutalist”, Judy Becker
  • „Konklave“, Suzie Davies
  • „Dune: Part Two“, Patrice Vermette
  • „Nosferatu“, Craig Lathrop
  • „Wicked“, Nathan Crowley

Beste Originalmusik: „The Brutalist“, Daniel Blumberg

Daniel Blumberg hat für die Musik in „The Brutalist“ einen Oscar gewonnen. „Star Wars“-Legende Mark Hamill hatte die Kategorie präsientiert.

97th Annual Oscars - Arrivals
Daniel Blumberg ist nun Oscar-Preisträger.© Getty Images via AFP | Mike Coppola
  • „The Brutalist“, Daniel Blumberg
  • „Konklave“, Volker Bertelmann
  • „Emilia Pérez“, Clément Ducol & Camille
  • „Wicked“, John Powell & Stephen Schwartz
  • „The Wild Robot“, Kris Bowers

Bester Originalsong: „Mi Camino,“ „Emilia Pérez“ (Clement Ducol & Camille)

Die Academy hat Clement Ducol (L) und Camille mit dem Oscar für den besten Originalsong ausgezeichnet. Die beiden ließen auf der Bühne auch eine kurze Kostprobe ihres Gesangtalents hören.

97th Academy Awards - Arrivals
Clement Ducol (L) und Camille holten sich den Oscar für den besten Originalsong.© AFP | ANGELA WEISS
  • „Never Too Late,“ „Elton John: Never Too Late“ (Elton John & Brandi Carlile
  • „El Mal,“ „Emilia Pérez“ (Clement Ducol, Camille & Jacques Audiard)
  • „Mi Camino,“ „Emilia Pérez“ (Clement Ducol & Camille)
  • „Like a Bird,“ „Sing Sing“ (Adrian Quesada & Abraham Alexander)
  • „The Journey,“ „The Six Triple Eight“ (Diane Warren)

Bester Ton: „Dune: Part Two“

Gareth John, Richard King, Ron Bartlett und Doug Hemphill wurden für den besten Ton im Wüsten-Epos „Dune: Part Two“ ausgezeichnet.

Richard King, Ron Bartlett und Gareth John auf der Bühne.
Richard King, Ron Bartlett und Gareth John auf der Bühne.© Getty Images | Kevin Winter
  • „A Complete Unknown“
  • „Dune: Part Two“
  • „Emilia Pérez“
  • „Wicked“
  • „The Wild Robot“

Beste visuelle Effekte: „Dune: Part Two“

Für ihre Spezialeffekte in „Dune: Part Two“ wurden Paul Lambert, Stephen James, Rhys Salcombe und Gerd Nefzer mit einem Oscar ausgezeichnet. Gerd Nefzer war der erste Deutsche, der am Sonntagabend mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Es ist bereits sein dritter Oscar. Gal Gadot und Rachel Zegler überreichten die Preise.

Von links: Stephen James, Rhys Salcombe, Paul Lambert und Gerd Nefzer haben den Oscar für die besten visuellen Effekte gewonnen.
Von links: Stephen James, Rhys Salcombe, Paul Lambert und Gerd Nefzer haben den Oscar für die besten visuellen Effekte gewonnen.© Getty Images via AFP | Kevin Winter
  • „Alien: Romulus“
  • „Better Man“
  • „Dune: Part Two“
  • „Kingdom of the Planet of the Apes“
  • „Wicked“

Bestes Make-up und Hairstyling: „The Substance“

Pierre-Olivier Persin, Stéphanie Guillon und Marilyne Scarselli bekamen den Preis für das beste Make-up und Hairstyling überreicht. Präsentiert wurde die Kategorie von June Squibb und Scarlett Johansson.

Stephanie Guillon, Pierre Olivier Persin und Marilyne Scarselli bekamen einen Oscar für „Substance“.
Stephanie Guillon, Pierre Olivier Persin und Marilyne Scarselli bekamen einen Oscar für „Substance“.© Getty Images | Savion Washington
  • „A Different Man“
  • „Emilia Pérez“
  • „Nosferatu“
  • „The Substance“
  • „Wicked“

Bester Dokumentar-Kurzfilm: „The Only Girl in the Orchestra“

Molly O’Brien und Lisa Remington nahmen den Oscar für ihren Film „The Only Girl in the Orchestra“ entgegen. Präsentiert hatten die Kategorie Selena Gomez und Samuel L. Jackson.

97th Annual Oscars - Arrivals
Molly O’Brien (links) und Lisa Remington gewannen mit „The Only Girl in the Orchestra“.© Getty Images via AFP | Monica Schipper
  • „Death by Numbers“
  • „I Am Ready, Warden“
  • „Incident“
  • „Instruments of a Beating Heart“
  • „The Only Girl in the Orchestra“

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Bester Animationskurzfilm: „In the Shadow of the Cypress“

Die iranischen Filmemacher Shirin Sohani und Hossein Molayemi nahmen den Oscar für ihren Film „In the Shadow of the Cypress“ entgegen.

Shirin Sohani und Hossein Molayemi gewannen eine Trophäe mit ihrem Animationsfilm.
Shirin Sohani und Hossein Molayemi gewannen eine Trophäe mit ihrem Animationsfilm. © Getty Images | Savion Washington
  • „Beautiful Men“
  • „In the Shadow of the Cypress“
  • „Magic Candies“
  • „Wander to Wonder“
  • „Yuck!“

Bester Live-Action-Kurzfilm: „I‘m Not a Robot“

Victoria und Trent Warmerdam gewannen den Oscar für den besten Live-Action-Kurzfilm mit „I‘m Not a Robot“.

97th Annual Oscars - Show
Trent und Victoria Warmerdam mit ihrer Oscar-Trophäe.© Getty Images | Kevin Winter
  • „A Lien“
  • „Anuja“
  • „I‘m Not a Robot“
  • „The Last Ranger“
  • „The Man Who Could Not Remain Silent“