Eigentlich ist Philipp Danne mit seinen Serien wie „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ (donnerstags um 18.50 Uhr in der ARD) voll ausgelastet. Aber der 39-jährige Schauspieler findet sowohl Zeit dafür, seine Kindheitserinnerungen zu pflegen, als auch mit seinem karitativen Engagement in die Slums von Afrika zu fliegen. Für die größten emotionalen Herausforderungen sorgt indes Dannes zweijähriger Sohn.

Das Drehpensum bei „Die jungen Ärzte“ ist relativ anstrengend. Wie hoch ist Ihr Gebrauch an Energiedrinks?

Philipp Danne: Die sind tatsächlich ein Thema. Wir haben eine Pause von maximal fünf Minuten zwischen den einzelnen Bildern. Und ich brauche schon eine gewisse Menge von Koffein, um durch den Tag zu kommen. Natürlich setzt das auch Vorbereitung voraus. Wer da mit vier Stunden Schlaf aufkreuzt, kann es gleich vergessen.

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