Prozess

Erpressung auf Straßenstrich: Hauptangeklagter will aussagen

Er soll als "Chef der Bülowstraße" von Prostituierten Standgelder gefordert haben. Nun will der 46-Jährige sich vor Gericht äußern.

Polizeiarbeit in der Kurfürstenstraße in Schöneberg.

Polizeiarbeit in der Kurfürstenstraße in Schöneberg.

Foto: dpa

Berlin. Im Prozess um mutmaßliche Erpressung von Frauen auf dem Straßenstrich in Berlin-Schöneberg hat der Hauptangeklagte vor dem Landgericht eine Aussage angekündigt. Der 46-Jährige habe als „Chef der Straße“ von Prostituierten auf der Bülowstraße wöchentlich Standgelder in Höhe von 120 Euro gefordert und sie eintreiben lassen, hieß es in der am Donnerstag zu Prozessbeginn verlesenen Anklage.

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