Für Schauspieler Florian David Fitz ist sein Regiedebüt „Jesus liebt mich“ keine Abrechnung mit Religion oder Kirche. Der Film sei „eine lustige Auseinandersetzung mit den religiösen Klischees, die wir im Kopf haben“, sagte der 38-Jährige der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgabe).
Daher sehe Jesus eben auch so aus, wie man sich ihn vorstelle „mit seinen langen Haaren“, fügte Fitz hinzu. Bislang sei er immer gut damit gefahren, dass man als Filmemacher alles behaupten könne, solange man seine Charaktere wirklich ernst nehme.
Deutschlands neues Kino-Traumpaar
Unfassbar, was für eine Wirkung Jessica Schwarz (35) auf ihren Kollegen Florian David Fitz (38) hat. Im GRAZIA-Interview schwärmt der Schauspieler: „Bevor ich sie kennenlernte, hatte ich schon ein bisschen Angst. Sie sieht halt so aus, wie sie aussieht – unfassbar schön.“ Und auch Jessica Schwarz geizt nicht mit Komplimenten für ihren Kollegen, mit dem sie zusammen in dem Film „Jesus liebt mich“ spielt. „Wenn Florian irgendwo hinkommt, kommt er nicht einfach nur rein – nein, dann muss gleich was passieren. Und sei es 'Stadt Land Fluss' spielen. Egal, wie müde man ist, Florian reißt einen aus der Lethargie“, so Schwarz. Was auch an seinem Sinn für Humor liegt. „Jessi kann so wunderbar über dreckige Witze lachen. Und dreckige Witze kann ich ganz gut“, verrät der 38-Jährige.
Bildband für Fitz
Mittlerweile verstehen die beiden sich so gut, dass sie sogar genau wissen, welches Weihnachtsgeschenk dem anderen gefällt. „Für Florian würde ich im Berliner KulturKaufhaus Dussmann hunderttausend Sachen finden, schöne Bildbände zum Beispiel“, sagt die 35-Jährige. Und Florian weiß: „Ich glaube, man tut Jessi jederzeit einen Riesengefallen mit Handtaschen, auf denen Miu Miu steht.“
„Jesus liebt mich“ startet am Donnerstag in den deutschen Kinos.
BM/dapd


