Der neue Dodge Challenger R/T Classic ist eine Hommage an seine Väter. Das Auto im klassischen Design wird zwar erst ab Februar produziert, wirkt aber schon heute wie ein Museumsstück. Allerdings im allerbesten Sinne. Dazu tragen vor allem die Ausstattungsdetails bei: die typische Bugfront mit dem bösen Challenger-Blick, große 20 Zoll Chromräder, Heckspoiler in Wagenfarbe, verchromter Tankverschluss und doppelbreite R/T-Seitenstreifen.

Die lange Motorhaube hilft dem legendären 5.7 HEMI Achtventiler mit Lufthutzen beim Atmen. Der V8 selbst wurde mit zweifach variabler Nockenwellensteuerung und Doppelzündung mit zwei Zündkerzen pro Zylinder leistungsfähiger und laufruhiger gemacht. Mit 380 PS und 556 Newtonmetern Drehmoment sprintet der Challenger R/T in knapp sechs Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde.

Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe mit klassischem "Pistolen-Schalthebel". Elektroniksysteme wie ESP, Berganfahrhilfe, ABS für die Hochleistungsbremsanlage und Differenzialsperre sorgen für Sicherheit. Auf Wunsch ist auch eine Fünfgang-Automatik lieferbar.

In Deutschland ist die Marke Dodge mit dem kompakten Caliber und seiner Sportversion Caliber SRT4, dem Kompaktvan Journey sowie dem mittelgroßen Geländewagen Dodge Nitro vertreten. Der Dodge Journey, mit wahlweise fünf oder 5+2 Sitzen, ist mit Dieselmotor, Benzinmotor oder bivalentem Autogasantrieb lieferbar.

IDer Challenger R/T Classic ist zu Preisen ab 34.000 Dollar ab sofort bei US-Händlern bestellbar. Auf alle Neuwagen gibt Dodge in Deutschland serienmäßig sechs Jahre Garantie.

mv