Weihnachten

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Alle Sendetermine 2019

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört für viele zum Fest. Die gute Nachricht: Es gibt genug Sendetermine - einer wird schon passen.

Der Prinz (Pavel Travnicek) passt Aschenbrödel (Libuse Safrankova) den verlorenen Schuh an.

Der Prinz (Pavel Travnicek) passt Aschenbrödel (Libuse Safrankova) den verlorenen Schuh an.

Foto: Degeto / dpa

Berlin. Weihnachten kann kommen: Der Defa-Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ läuft zwischen Heiligabend und Heilige Drei Könige insgesamt 13 Mal auf den verschiedenen ARD-Kanälen - exakt so oft wie 2018.

Inspiriert vom Grimmschen Märchen vom „Aschenputtel“ lief der Film von Regisseur Václav Vorlíček im November 1973 zum ersten Mal im Kino in Tschechien, ein Jahr später in den deutschen Kinos. Seit 1975 ist die Liebesgeschichte zwischen Aschenbrödel (Libuše Šafránková) und dem Prinzen (Pavel Trávníček) fester Bestandteil des Festtagsprogramms.

Was der Film den Menschen bedeutet, lässt sich den Kommentaren unter einem Facebook-Post des MDR auf Facebook entnehmen. „Gott sei Dank geht es wieder los. Jippie...“ schreibt eine Nutzerin. „Ohne diesen Film ist es nicht ,richtig’ Weihnachten…“, eine andere. Einige Nutzer kritisieren aber auch, dass der Film nicht schon in der Adventszeit läuft. (küp)

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Die Sendetermine im Überblick (Änderungen noch möglich):

Heiligabend, 24. Dezember:

• ARD, 17.10 Uhr

• One, 18.50 Uhr

• RBB, 20.15 Uhr

• WDR, 20.15 Uhr

• SWR, 22 Uhr

1. Weihnachtstag, 25 Dezember:

• ARD, 10.25 Uhr

• NDR, 14.50 Uhr

• WDR, 16.05 Uhr

• One, 17.05 Uhr

2. Weihnachtstag, 26. Dezember

• RBB, 14.30 Uhr

• MDR, 16 Uhr

29. Dezember:

• Ki.ka, 12 Uhr

6. Januar 2020:

• BR, 8 Uhr


Die Termine wurden von der ARD bestätigt. So sollte sich das für viele Fans traumatische Erlebnis von 2017 nicht wiederholen: Damals kursierten falsche Termine für Aschenbrödel im Netz. Traurige Nachrichten gab es Ende 2018 sowie Anfang 2019: Der Schauspieler Rolf Hoppe starb mit 87 Jahren, der Aschenbrödel-Regisseur Vaclav Vorlicek schied mit 88 Jahren aus dem Leben.

Im übrigen wird "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" auch auf Streaming-Plattformen gezeigt - so etwa bei Netflix.