Der Sonntagabend war sicher nicht der dankbarste Termin für einen Empfang auf der Berlinale. Schließlich hatten viele Besucher gerade den Party-Marathon des ersten Festivalwochenendes hinter sich gebracht. Trotzdem platzte die Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen, wohin die Medienstiftung NRW anlässlich der 64. Internationalen Filmfestspiele geladen hatte, zum Ende der Woche aus allen Nähten.
Viele bekannte Party-Gesichter wie Anna Maria Mühe, Oliver Wnuk und Yvonne Catterfeld, Axel Stein, Max von Thun und Jasmin Gerat trafen sich auch hier am vierten Abend in Folge wieder, um gemeinsam auf das Filmbusiness anzustoßen und sich über die Erfahrungen und Erlebnisse der ersten Festivaltage austauschen.
Dass aber auch Lars von Trier, Christian Slater und Stellan Skarsgård nach der „Nymphomaniac“-Premiere noch kurz vorbeischauen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet. Der Film wurde von der Medienstiftung gefördert.
Der Einladung von Petra Müller, Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) waren aber auch viele bekannte NRW-Fernsehgesichter wie die Kölner „Tatort“-Darsteller Dietmar Bär und Joe Bausch sowie Schauspielerin Annette Frier - ihres Zeichens gebürtige Kölnerin - gefolgt. Schließlich hieß es an diesem Abend Flagge zeigen für die Heimat.
Auch Daniel Brühl, Hannelore Elstner, Ronald Zehrfeld und Max von der Groeben waren gerne gekommen.
Weil die Ministerpräsidentin selbst verhindert war, wurden die Gäste in der Landesvertretung stellvertretend von Medienministerin Angelica Schwall-Düren begrüßt. „Ich hoffe, dass Sie sich heute Abend bei uns sehr wohlfühlen im Kreis von all diesen Machern und Kreativen“, so Schwall-Düren. Die Gäste konnten das nur bejahen.
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