Der Historienfilm „Les Adieux à la reine“ von Benoît Jacquot soll am 9. Februar die 62. Berlinale eröffnen.
Die mit Diane Kruger, Léa Seydoux und Virginie Ledoyen besetzte französisch-spanische Koproduktion wird im Berlinale Palast am Potsdamer Platz als Weltpremiere gezeigt und wird auch am Wettbewerb teilnehmen, wie die Internationalen Filmfestspiele Berlin am Mittwoch mitteilten.
Jacquot schildert in seiner Verfilmung des Romans von Chantal Thomas die ersten Tage der Französischen Revolution aus Sicht der Dienerschaft in Versailles.
Zu Jacquots bekanntesten Filmen gehören „Das einsame Mädchen“, „Schule des Begehrens“, „Tosca“, „Hier und jetzt“ sowie „Marie und Freud“.
Als diesjährige Wettbewerbsfilme wurden bereits „Captive“ von Brillante Mendoza (Philippinen) mit Isabelle Huppert, „Dictado“ des Spaniers Antonio Chavarrías sowie „Postcards From The Zoo“ des Indonesiers Edwin bekannt.
Außer Konkurrenz laufen Stephen Daldrys Roman-Verfilmung „Extremly loud and incredibly close“ mit Tom Hanks und Sandra Bullock sowie aus China „The Flowers Of War“ über das Massaker von Nanking 1937 von Zhang Yimou mit Christian Bale
dapd/bee


