Nicht jeder eignet sich zum Komödianten. Diese Erfahrung muss man diese Woche mit Liam Neeson machen. Dafür ist Fritzi Haberlandt endlich mal wieder in einer starken Kinohauptrolle zu erleben. Und Aaron Altaras hat seinen bislang wohl anstrengendsten Filmdreh hinter sich. Die Neustarts im Überblick:

  • „Die nackte Kanone“

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ZAZ – Das war mal ein Zauberkürzel für witzige Genreparodien. Wie „Die nackte Kanone“ mit Leslie Nielsen, die es gleich zu drei Filmen brachte. Nun gibt es eine Neuversion mit Liam Neeson als chaotischer Cop. Aber die kommt nie an den Witz des Originals heran. Und Liam Neeson ist einfach kein Komödiant. Wir raten ab.

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  • „Wilma will mehr“

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Ihr Werk wurde schon kurz nach dem Mauerfall stillgelegt. Denn verliert eine Arbeiterin aus der Lausitzerin aber auch noch ihren Job beim Baumarkt. Und wagt einen Neubeginn. Nicht im Westen. Aber dafür in Wien. Wo aber auch nicht nur Walzer getanzt wird. Ein sehr ungewöhnliches, fein beobachtetes Drama über eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.

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Mit der Hauptdarstellerin Fritzi Haberlandt, die vor kurzem 50 Jahre alt geworden ist, haben wir über den Film gesprochen. Und wie sehr die Wunden von einst bis heute zu spüren sind.

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  • „Rave on“

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Filme, die in Clubs spielen, sind meist künstlich. Und das sieht man ihnen auch nicht. Nicht so bei „Rave On“. Da irrt ein Ex-DJ durch einen Berliner Club, um sein neues Album an den Mann zu bringen. Und das wird zum Trip und zur Odyssee. Zwischen pulsierenden Beats und zuckenden Leibern. Nichts für Stroboskopblitz-Allergiker!

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Für Aaron Altaras ist das der krasseste Film, den er je gemacht hat. Auch mit dem 29-Jährigen haben wir gesprochen.

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  • „Die guten und die besseren Tage“

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Drei Frauen lernen sich in einer Entzugsklinik kennen. Und machen einen merkwürdigen Therapieansatz durch: per Autorallye mit Vollgas aus dem eigenen Tief kommen. Das ist leider nicht ganz so witzig, wie sich die Filmemacher das gedacht haben.

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  • „Together - Unzertrennlich“

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Wenn ein junges Paar in einem US-Film aufs Land, ins Grüne zieht, dann ist das selten idyllisch. Sondern wird gern zum Horror. So auch hier: Das Pärchen, gespielt von Alison Brie und Dave Franco, kann hier nicht mit-, aber auch nicht ohneeinander. Was zu ziemlich fiesen Szenen führt. Kein Film für Beziehungsphobiker! Das Werk lebt auch davon, dass die Schauspieler privat ein Paar sind.

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  • „Ecce Homo – Der verlorene Caravaggio“

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Bares für Rares: Für eine spanische Familie wurde das wahr. Sie ließ ein Ölgemälde aus Familienbesitz versteigern. Doch plötzlich soll das ein verlorenes Bild von Caravaggio sein. Und ergo Millionen wert! Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte. Der Dokumentarfilm beleuchtet den Rummel um das Bild und den Kampf um die Echtheit und die Deutungshoheit darüber, als sei das ein Kunst-Thriller von Umberto Eco.

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Und das sagen die Filmkritiker:

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Weiterhin im Kino: