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„Klandestin“: Schicksalskleeblatt in politischem Minenfeld
Berlin. Acht Jahre brauchte Angelina Maccarone, um ihr vielstimmiges Filmdrama „Klandestin“ über Migranten und Migrationspolitik zu verfilmen.


Die fremdenfeindliche Politikerin Mathilda (Barbara Sukowa, r.) und ihre marokkanisch-stämmige Assistentin Amina (Banafshe Hourmazdi).© Kinofreund | farbfilm verleih

