Der Ex-Take-That-Mann ist zurück – in Bestform und Smoking. Für sein Comeback hat er abgespeckt, was erste Bilder vom Videodreh in der Wüste beweisen. Sie zeigen den Sänger wieder durchtrainiert und schlank. Passend zu einer Textzeile des Liedes, in der es heisst: "Alles was ich immer wollte war, nackt gut auszusehen."

Er hat wohl sein Ziel erreicht – und gleich noch eine Platte aufgenommen, auf die er stolz ist: "Sie ist verdammt nochmal brillant." Über die Arbeit mit Produzent Trevor Horn urteilt er: „Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte – sein Genie.“ Die Leute sollen sich idealerweise "so beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind.

Ich hoffe, dass sie in den 50 Minuten der Selbstvergessenheit mit der Musik etwas anfangen können. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: ’Yeah, Reality Killed The Video Star’".

Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er mit anderen Songwritern wie Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Craig Russo, Richard Spencer und Scott Rudin, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler zusammengearbeitet.

Robbie Williams veröffentlicht am 6. November sein neues Studioalbum „Reality Killed The Video Star“. Die Single „Bodies“ erscheint vorab am 9. Oktober und wird in zwei Versionen erhältlich sein: im Trevor Horn Single Mix und als Fred Falke Full Length Remix.