„Jetzt gefällt der Film mir nicht mehr, weil er nichts mehr aufreißt“, sagte Schneider der Schweizer Boulevardzeitung „Sonntagsblick“. "Es geht nur noch darum, wie Hitler gesehen werden soll: Nämlich als Schwächling. Das ist mir zu profan“.

Der Film war nach Testvorführungen neu geschnitten worden. Schneider wäre dabei die ursprüngliche Fassung lieber gewesen: "Ich hätte mir mehr Adolf Hitler gewünscht. Gewünscht, ihn ausführlicher zu zeigen und nicht so in kleine Szenen zu zerschnippeln, zu reduzieren."

Durch den neuen Schnitt sei die Geschichte im Nachhinein verändert worden. Nun gefalle ihm der Film nicht mehr, weil er nichts "aufreiße", so Schneider: "Ich kann über diesen Hitler nicht lachen". Das Ergebis sei zwar kein schlechter Film, aber doch ein anderer als der, an dem er geglaubt hatte, mitzuspielen: "Ich kann darauf verzichten, so einen Film noch mal zu machen."