Kino

Das sind die 26 definitiven Berlinale-Filme!

Der Februar wird ein heißer Monat für die Kinofans: Bei der Berlinale werden nicht nur neue Filme mit Julia Roberts und Penélope Cruz gezeigt. Es steht nun auch definitv fest, dass sich Natalie Portman und Scarlett Johansson zumindest auf der Leinwand bewundern lassen. 26 Filme laufen im Wettbewerb.

Foto: DPA

Das Wettbewerbsprogramm der 58. Berlinale ist komplett. Das Festival teilte am Freitag weitere acht Filme mit, die in das Rennen um den Goldenen und die Silbernen Bären gehen. Damit starten 26 Filme im Wettbewerb, darunter 18 Weltpremieren. 5 Filme laufen außer Konkurrenz im Wettbewerb.

Im Programm stehen neben den bereits bekannten Werken den Angaben zufolge die amerikanischen Produktionen „Ballast“ von Lance Hammer und „Be Kind Rewind“ von Michel Gondry sowie „Night and Day“ (Republik Korea) von Hong Sangsoo. Aus dem Iran kommt „The Song Of Sparrows“ von Majid Majidi. Daneben gibt es zwei Filme mit deutscher Beteiligung: die deutsch-französische Produktion „I've Loved You So Long“ von Philippe Claudel mit Kristin Scott Thomas und die finnisch-deutsche Produktion „Black Ice“ von Petri Kotwica.

Außer Konkurrenz sind der amerikanische Film „Fireflies in the Garden“ von Dennis Lee mit Julia Roberts, Ryan Reynolds, Willem Dafoe und Emily Watson sowie die amerikanisch-britische Produktion „The Other Boleyn Girl“ von Justin Chadwick mit Natalie Portman, Scarlett Johansson und Eric Bana zu sehen. Die Berlinale 2008 beginnt am 7. Februar mit dem Film „Shine a light“ über die Rolling Stones und endet am 17. Februar

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Hier nun alle im offiziellen Wettbewerb vertretenen Beiträge:

- „Kirschblüten – Hanami“ von Doris Dörrie (Deutschland), mit Elmar Wepper und Hannelore Elsner

- „There Will Be Blood“ von Paul Thomas Anderson (USA), mit Daniel Day-Lewis

- „S.O.P. Standard Operating Procedure“ von Errol Morris (USA)

- „Happy-Go-Lucky“ von Mike Leigh (Großbritannien)

- „Gardens of the Night“ von Damian Harris (Großbritannien), mit John Malkovich

- „Elegy“ von Isabel Coixet (Spanien), mit Penélope Cruz, Ben Kingsley und Dennis Hopper

- „Julia“ von Erick Zonca (Frankreich), mit Tilda Swinton

- „Lady Jane“ von Robert Guédiguian (Frankreich)

- „Feuerherz“ von Luigi Falorni (Italien)

- „Caos calmo“ von Antonello Grimaldi (Italien), mit Nanni Moretti und Isabella Ferrari (Italien)

- „Restless“ von Amos Kollek (Israel)

- „Zou You“ (In Love We Trust) von Wang Xiaoshuai (China)

- „Sparrow“ von Johnny To (Hongkong/China)

- „Kabei“ (Kabei – Our Mother) von Yoji Yamada (Japan)

- „Lake Tahoe“ von Fernando Eimbcke (Mexiko)

- „Tropa de Elite“ (Die Elite-Einheit) von José Padilha (Brasilien)

- „Ballast“ von Lance Hammer (USA)

- „Bam gua Nat“ (Night and Day) von Hong Sangsoo (Südkorea)

- „Il y a longtemps que je taime“ (Ive Loved You So Long) von Philippe Claudel (Frankreich), mit Kristin Scott Thomas

- „Musta Jaä“ (Black Ice) von Petri Kotwica (Finnland)

- „Avaze Gonjeshk-ha“ (The Song Of Sparrows) von Majid Majidi (Iran) Außer Konkurrenz:

- „Shine a Light“ von Martin Scorsese (USA) (Eröffnungsfilm), mit den Rolling Stones

- „Katyn“ von Andrzej Wajda (Polen)

- „Fireflies in the Garden“ von Dennis Lee (USA), mit Julia Roberts, Ryan Reynolds, Willem Dafoe, Emily Watson

- „The Other Boleyn Girl“ von Justin Chadwick (Großbritannien), mit Natalie Portman, Scarlett Johansson, Eric Bana

- „Be Kind Rewind“ von Michel Gondry (Frankreich) (Abschlussfilm), mit Jack Black, Danny Glover, Mia Farrow