Schulanfang

Wenn für Berlins Schüler und Lehrer der erste Gong ertönt

Am Sonnabend werden die ABC-Schützen eingeschult. Auch für die Lehrer ist der Schulstart etwas Besonderes. Wir haben sechs von ihnen nach ihren ersten Eindrücken, Wünschen und guten Vorsätzen befragt.

Nur die wenigsten Ereignisse sind so prägend, dass man sich ein Leben lang an sie erinnert. Und sie haben in der Regel damit zu tun, dass man etwas zum ersten Mal tut oder wahrnimmt: Der erste sportliche Sieg, der erste Song, der zu Herzen ging, der erste Kuss, der erste Rausch, die erste Trennung (die manchem glücklicherweise noch immer erspart bleibt), das sind Einschnitte, von denen man erzählen kann. Der erste Schultag trifft einen noch dazu nicht unvorbereitet – viel hat man vorher gehört, vom Ernst des Lebens (Eltern) oder nervenden Lehrern (Geschwister, Freunde). Dann steht man da, die Schultüte als rituelle Unterstützung im Arm: Was süß schmeckt, kann ja so schlimm nicht werden. Und etwas Neues beginnt, etwas, das man trotz allem, was vorher zu hören war, nicht einschätzen kann.

Das macht alles, was man am Anfang erlebt, so bedeutend: Ob nun zur Einschulung ein Lied gesungen wird – beim Autor war es „Wo ist der Daumen“ mit Frau Springer – oder ob die älteren Schüler, sozusagen die Profis, ein Theaterstück aufführen. Und danach ist am Ernst des Lebens ja zumindest so viel dran, dass man außerhalb der Familie einer Institution ausgesetzt ist, in der man etwas leisten muss. Man ist trotz aller Unterstützung durch die Pädagogen auf sich allein gestellt, man muss die Dinge selbst durchdringen, das kann einem niemand mehr abnehmen.

Die große Freiheit ist vorbei

Ältere Schüler sind im Umgang mit ersten Schultagen und -wochen wesentlich routinierter. Wer erinnert sich nicht, wie er nach sechs Wochen Ferien – eine Zeitspanne, die bei ihrem Beginn unendlich wirkte – wieder im Alltag vor der Tafel saß? An das langsam aufkommende bange Gefühl, dass die ersten Tests und Klassenarbeiten nicht mehr sonderlich lang hin waren? An den mulmigen Magen, weil es mit der großen Freiheit nun vorbei war?

Die wahren Routiniers für den Schulbeginn sind allerdings nicht die Schüler. Sondern diejenigen, die auf der anderen Seite der Schulbank stehen, die Lehrerinnen und Lehrer. Ob das bedeutet, dass sie sich weniger Gedanken machen, ist lange nicht gesagt: Wer seinen Beruf ernst nimmt, der weiß, dass es einige Dinge gibt, die immer gleich funktionieren, wenn man jungen Menschen etwas beibringen möchte, aber trotzdem jeder Schüler ein unverwechselbares Individuum bleibt. Statt also Schüler erzählen zu lassen, haben wir uns entschlossen, quer durch die verschiedenen Schulformen hindurch Lehrer zu fragen, was erste Schultage nach den großen Ferien so besonders macht: Was erwarten sie? Wie treten sie den Schülern gegenüber? Wie sehen ihre Erfolge aus? Woran scheitern sie? Was passt überhaupt in ein Schuljahr?

Das Wunderbare an denjenigen, die wir interviewten, ist: Alle machen sich diese Gedanken auch nach Jahren im Dienst noch sehr intensiv. Man könnte also auch sagen: In Berlin wimmelt es von guten Lehrern, von Lehrern, die im Wortsinne ihren Beruf gefunden haben. Ein beruhigender Gedanke für alle Schüler und Eltern in der gewöhnungsbedürftigen Zeit nach den großen Ferien.

Lutz Ryll ist Lehrer an der Schmöckwitzer Insel-Schule

Für mich ist Sport nicht nur eines meiner Unterrichtsfächer, sondern eine Leidenschaft. Auch deshalb habe ich mit der Insel-Grundschule, an der ich seit einem Jahr bin, einen Glücksgriff getan - die Kinder hier sind sehr motiviert. Den ersten Schultag haben wir mit allen Schülern und Kollegen in der Turnhalle begonnen. Gemeinsam haben wir ein Lied in mehreren Sprachen gesungen: Bruder Jakob. Das kam gut an, auch bei den Müttern und Vätern der 19 Erstklässler, die eine Woche vor ihrer offiziellen Einschulung bereits dabei waren, weil sie den Hort besuchen. Dann ging es weiter mit einem Zwei-Felderball-Turnier, zur Belohnung gab es für die besten Mannschaften ein Eis. Auf diese Weise sind wir ganz entspannt ins Schuljahr gestartet. Es ist gut und wichtig, den ersten Tag nach den Ferien nicht nur in der Klasse, sondern zusammen mit allen Schülern zu verbringen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Organisatorisch steht am ersten Tag immer viel an. Es gab ja auch in der Woche davor schon Besprechungen. Wir haben die Jahresplanung unserer Schule festgeklopft und viele sportliche Termine eingearbeitet. Die Stundenpläne stehen, das ist nicht an allen Schulen so, wie ich aus Erfahrung weiß. Nicht überall selbstverständlich ist auch die Tatsache, dass bei uns alle Lehrer und Erzieher vollständig da sind. Die Kinder haben ihre Lehrer bereits kennengelernt, so dass gleich am ersten Tag eine positive Grundstimmung spürbar war. Ohnehin sind die Schüler aus den Ferien in bester Stimmung zurückgekommen.

Ich bin Klassenlehrer einer sechsten Klasse, der das Ende ihrer Grundschulzeit bevorsteht. Für meine Schüler wünsche ich mir, dass möglichst viele ihre Leistungen so zeigen können, dass sie an die Oberschule ihrer Wahl wechseln können. Das habe ich mir für dieses Schuljahr zum Ziel gesetzt.

Anja Lubitz ist Klassenlehrerin einer neunten Klasse auf der Schulfarm Insel Scharfenberg

In diesem Schuljahr weiß ich ziemlich genau, was mich erwartet. Die Schüler meiner Klasse, der jetzigen 9a, kenne ich seit drei Jahren, so lange bin ich schon ihre Klassenlehrerin. Wir sind ein eingespieltes Team, die Regeln stehen fest. Trotzdem habe ich in der Nacht vor dem ersten Schultag kaum geschlafen. Da ging es mir wie vielen meiner Schüler, ich war aufgeregt und gespannt darauf, alle wiederzusehen.

Am Montag bin ich um 5.45 Uhr aufgestanden. Eine Stunde später haben mich zwei Kolleginnen mit dem Auto abgeholt. Gemeinsam sind wir bis zum Parkplatz am Tegeler See gefahren. Um kurz vor acht haben wir die Fähre rüber zur Insel Scharfenberg genommen, wo unsere Schule liegt. Ich fahre meist zusammen mit diesen Kolleginnen zur Schule. Wir sind eine lustige Fuhre, unser Auto haben wir das „Spaßmobil“ getauft.

Die ersten beiden Stunden war ich in meiner Klasse. Wir haben vor allem Organisatorisches geregelt – Ämter festgelegt, Klassensprecher gewählt, den Stundenplan besprochen. Meine Schüler, fünf Jungs und 27 Mädchen, haben viel geredet, jeder musste von seinen Ferienerlebnissen berichten. Es war ganz schön wuselig. Und heiß. Alle waren braun gebrannt und sommerlich angezogen. Ich hatte das Gefühl, dass ich noch im Urlaub bin. Ein Thema waren meine Haare, die sind jetzt noch kürzer als im vergangenen Schuljahr.

In der Pause musste ich dann eine meiner Schülerinnen trösten. Fine war traurig, dass die Austauschschüler aus Mexiko nicht mehr da sind, mit denen sie sich angefreundet hatte. Ich habe ihr gesagt, dass es schön ist, überall auf der Welt Freunde zu haben, die man besuchen kann. Andere haben sich gefreut, dass wieder Schule ist. Christine zum Beispiel. Sie meinte, dass sie sich gelangweilt hat in den Ferien und froh ist, dass nun endlich wieder jeden Tag etwas passiert.

Nachmittags kamen die neuen Siebtklässler auf die Insel. Das war spannend. Zusammen mit meiner Klasse habe ich die Neuen beguckt. Wir haben gestaunt, wie klein die noch sind. Es gab auch Gejohle, weil einige meine Schüler Geschwister in der Siebten haben. Bis 15.50 Uhr habe ich unterrichtet. Zwei Stunden Englisch und zwei Stunden Deutsch in meiner Klasse, weitere zwei Stunden in meinem Leistungskurs Deutsch. Am Ende war ich ganz schön geschafft.

Erich Okelmann ist Lehrer an der Schöneberger Elisabeth-Lüders-Oberschule

Ich bin Lehrer für Deutsch und Politische Wissenschaft/Geschichte und unterrichte vor allem Erziehernachwuchs der 11. und 12. Klassen mit dem Ziel der Allgemeinen Fachhochschulreife. Spätestens in der letzten Ferienwoche setzen bei mir all die Gedanken ein: Mit wem bekomme ich es neu zu tun? Und wie weit habe ich diejenigen gebracht, die ich kenne?

Ich bin seit 15 Jahren dabei und muss sagen: Die Schülerinnen und Schüler lesen heute weniger als zu der Zeit, als ich anfing. Das schlägt natürlich auf die Lebensentwürfe durch. Noch dazu stehen im ersten Jahr nur drei Wochenstunden Deutsch auf dem Stundenplan. Und dass alle meine Schüler, wie es eigentlich vorgesehen ist, bereits sicher im Umgang mit Texten sind, ist nicht immer der Fall. Das will ich nicht als Gejammer verstanden wissen. Es ist einfach nach den Ferien meine Ausgangsposition.

Da muss man Verbindlichkeit herstellen, die Regeln rigoros durchsetzen. Dann kann man etwas lockerer werden. Ich bin 1,89 Meter groß und habe eine sehr akzentuierte Stimme, das sorgt für Präsenz. Im Mittelpunkt steht, meinen Schülern gutes Argumentieren beizubringen. So steht beispielsweise Lessings „Nathan der Weise“ auf dem Programm. Ich versuche, den Schülern die Epoche der Aufklärung begreiflich zu machen, indem ich sie auffordere, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Das wollen viele nicht, es strengt ja an. Aber viele packe ich. Wir reden anhand des Nathans über religiöse Toleranz. Ein ehemaliger Schüler hat mich mal einen Hassprediger genannt, weil ich partout nicht an Gott glauben kann. Aber genau so soll es sein: Sie sollen mir widersprechen, so können sie wachsen.

Ich hatte voriges Jahr eine Schülerin, die für Deutsch unbegabt war, bis hin zur Rechtschreibung. Aber wenn wir einen Aufsatz schrieben, war sie regelmäßig übernächtigt, weil sie sich bis morgens um vier mit dem Stoff beschäftigt hatte. Wenn ich so etwas erlebe, dann denke ich: „Ich muss nicht in zu meiner Arbeit gehen. Ich darf.“

Lars Degen ist Klassenlehrer einer siebten Klasse an der Heinz-Brandt-Sekundarschule in Weißensee

Lehrer sind am ersten Tag nach den großen Ferien genauso wie ihre Schüler. Alle Kollegen reden durcheinander und erzählen von ihren Ferien. Für mich war es ein ganz besonderer Tag, denn zum ersten Mal habe ich eine eigene siebente Klasse als Klassenlehrer übernommen. Gemeinsam mit einem Kollegen im Team werde ich die Siebtklässler vier Jahre lang begleiten. Ich glaube, ich war nicht weniger aufgeregt als die Kinder.

Um 10 Uhr haben sich alle auf dem Schulhof versammelt und wir haben unsere Klasse dort abgeholt. Einige wurden von ihren Eltern begleitet. Der Wechsel von der behüteten Grundschule an die Sekundarschule ist ja auch für die Eltern ein großer Schritt. Dann steht man plötzlich vor 26 Kindern im Klassenraum und alle sehen einen an mit diesem Blick: „Und was kommt jetzt?“.

Wir machen in den ersten zwei Wochen mit den neuen siebenten Klassen keinen regulären Unterricht, sondern Aktionen zum Kennenlernen. Am ersten Tag gab es einen Fragenkatalog, mit dem die Schüler herausfinden sollten, mit welchen Mitschülern sie Gemeinsamkeiten haben. Zum Beispiel: Wer hat wie ich einen großen Bruder?

Wenn sich die Kinder vorstellen, gibt es schon die ersten Überraschungen. Ein ganz Ruhiger beispielsweise erzählte, dass er Kick-Boxen in seiner Freizeit macht. Ein anderer programmiert schon selbst am Computer. Ganz wichtig am ersten Tag ist das Klassenfoto. Für die Lehrer und Schüler lassen sich so die Namen besser einprägen.

Die Schüler bekommen am ersten Tag außerdem ihr Logbuch und dazu gibt es noch eine ganze Menge zu erklären. An unserer Schule lernen die Kinder nach einem eigenen Plan und tragen ihre Fortschritte in das Logbuch ein. Der Lehrer kann so sehen, ob die Schüler ein Fach vernachlässigen oder wo sie nicht weiter kommen.

Ich hoffe sehr, dass ich es schaffe, zu den Schülern eine enge Beziehung aufzubauen, denn mit meinen Fächern Spanisch und Ethik bin ich nicht sehr oft in der Klasse.

Cornelia Flader ist Schulleiterin der Grundschule am Buntzelberg in Treptow

Zum ersten Mal seit acht Jahren hatte ich einen kurzen Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit. Meine neue Schule, die Grundschule am Buntzelberg, ist ganz in der Nähe meiner Wohnung, vorher musste ich von Treptow bis nach Mitte fahren.

Am ersten Schultag stand ich um 7.30 Uhr im Foyer der Schule in Bohnsdorf, um alle Schüler, Lehrer und Eltern persönlich zu begrüßen. Die Lehrer hatte ich zwar schon am Freitag zuvor getroffen, doch die meisten anderen kannten mein Gesicht noch nicht. Viele Kinder und Eltern grüßten höflich zurück, wussten aber gar nicht, wer ich war. Erst nachdem sie ihre Kinder im Klassenraum abgegeben hatten, kamen einige auf mich zu und fragten, ob ich denn die neue Schulleiterin sei. Die meisten wussten ja, dass ein Wechsel anstand. Aufregend ist so ein erster Tag immer. Erst mal ist alles anders und neu eben. Ich bringe ja neue Visionen und Vorgehensweisen mit. Allerdings versuche ich auch vieles aufzugreifen, was meine Vorgängerin eingeführt hat. Schließlich sollen die Kollegen wissen, dass ich ihre Arbeit ernst nehme.

Nach der Begrüßung habe ich mich in die Verwaltungsarbeit gestürzt: Post gelesen und Gespräche mit den Lehrern und dem Hausmeister geführt. Zwischendurch kamen Eltern, die ihre Kinder noch am ersten Schultag spontan an der Schule angemeldet hatten. Und dann war noch der Kauf eines Kühlschranks zu organisieren. Wir bekommen eine neue Lehrküche für die Schüler. Am 6. September soll sie eingeweiht werden. Zur Einschulungsfeier bereiten die Eltern dort schon mal einen kleinen Imbiss vor. Überhaupt bin ich beeindruckt, wie engagiert die die Eltern hier sind. Ich freue mich auf die Ideen, das kommt meiner Kreativität entgegen.

In der fünften Stunde gab es noch eine Teamsitzung mit den Lehrern, um die erste Woche zu besprechen. Alle Schüler sollen an verschiedenen Stationen Methoden trainieren, zum Beispiel wie man mit dem Wörterbuch umgeht oder einen Sachtext liest. Und dann besuchte mich die ehemalige Schulleiterin und übergab mir alle Stempel, Schlüssel und Passwörter. Bis 16 Uhr haben wir über meine ersten Eindrücke geschwatzt.

Bärbel Joel unterrichtet an der Schule am Grüngürtel in Spandau Grundschulklassen mit Integrationskindern

Am ersten Schultag hatte ich Frühaufsicht und bin deshalb gleich mit den Kindern ins Gespräch gekommen: Sie wollten mir erzählen, wie ihre Ferien gelaufen sind. Im Unterricht war es dann umgekehrt. Meine Sechstklässler wussten, dass ich in Ägypten war und wollten wissen, wie es war. Ich hatte jedem Kind einen kleinen Skarabäus mitgebracht. Schon vor den Ferien hatten wir uns mit der Welt der Pharaonen befasst und das hat den Kindern sehr gut gefallen – das alte Ägypten fasziniert immer.

Für die Schüler hatte ich ein Heft mit konkreten Fragen vorbereitet. Darin sollten sie ihre schönsten Ferienerlebnisse notieren, einen besonderen Ort, einen besonderen Gegenstand, was ihnen gar nicht gefallen hat und was sie sich für das Schuljahr wünschen. Zu diesen Fragen sollten sich die Kinder Gedanken machen und jeweils ein paar Sätze aufschreiben. Außerdem haben wir am Montag drei Geburtstage nachgeholt, die in den Ferien waren, denn Geburtstage feiern wir in unserer Klasse immer sehr ausgiebig – mit Spielen.

In dieser Woche galt bei uns an der Schule ein provisorischer Stundenplan. Das lag an den vielen Unwegsamkeiten. Die Kollegen, die für die Pläne zuständig sind, wussten zunächst nicht, wie viele Lehrer tatsächlich am ersten Schultag anwesend sein würden: Einige Kollegen sind in Pension gegangen oder langfristig erkrankt. Deshalb haben wir in den ersten Tagen Klassenlehrer-Unterricht gemacht. Wegen der Integrationskinder an der Schule sind unseren Klassen oft zwei Lehrer zugeordnet.

Ich bin Klassenlehrerin einer sechsten Klasse und es wird wohl die letzte sein, die ich als Klassenlehrerin betreue. Insofern freue ich mich – so habe ich es auch den Kindern gesagt – auf fleißige Schüler. Und ich freue mich auf einige Projekte mit ihnen. Eines dreht sich um ein Lieblingsbuch von mir, Klaus Kordons „Flaschenpost“. Außerdem gibt es eine große Rom-Einheit, bei der der Roman „Caius ist ein Dummkopf“ eine wichtige Rolle spielen wird. In Englisch planen wir ein Robin-Hood-Projekt.

Wichtig ist mir, dass die Kinder mit Freude lernen und sie auch verstehen, warum wir manche Dinge so gründlich durchnehmen. Über die persönliche Bindung erreicht man die Kinder und wenn sie gerne lernen, dann schöpfe ich daraus positive Energie.