Eine Sicherheitsmaßnahme hat in Karls Erlebnis-Dorf in Elstal am vergangenen Wochenende für Panik gesorgt. Eine automatische Stoppvorrichtung bremste einen Achterbahn-Zug der Attraktion K2 in 24 Metern Höhe. Zwei Wagen mit mehreren Kindern als Insassen blieben mehrere Minuten stecken, was bei den Passagieren für angsterfüllte Schreie sorgte. Gegenüber der „B.Z.“ bestätigte eine Sprecherin des brandenburgischen Parks den Zwischenfall.
Schrecksekunde in Karls Erlebnis-Dorf: Achterbahn steckt in 24 Metern Höhe fest
Die Achterbahn wurde in dem beliebten Freizeitpark, der auch als Karls Erdbeerhof bekannt ist, 2018 eingeweiht. Auf dem Höhepunkt der Strecke herrschte am Osterwochenende für einige Minuten plötzlich Stillstand. Auf einem Video, das auf Instagram hochgeladen wurde, sind Hilfeschreie der Kinder zu hören, die in dem Achterbahn-Zug festsitzen. Unglücklich für die Kinder: Der Halt erfolgte am Ende des sogenannten Lifthill, einem Gleisabschnitt kurz bevor die Bahn mit hohem Tempo über 20 Meter in die Tiefe rauscht.
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Bei dem Stopp handelte es sich nach Angaben der Sprecherin um eine routinemäßige Sicherheitsvorkehrung. Der Stoppmechanismus sei speziell dafür ausgelegt, „bei jeglichen Unregelmäßigkeiten sofort zu reagieren“. Mit 530 Metern Länge und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 60 Stundenkilometern gehört die Achterbahn K2 zu den beliebtesten Attraktionen in der Elstaler Niederlassung von Karls Erlebnis-Dorf.




