Innenminister in Sanssouci

Friedrich versucht sich als Hobbygärtner

Er grub, wässerte, schnitt, mähte den Rasen und pflanzte drei Apfelbäume. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich stellte im Park Sanssouci seine Gärtner-Qualitäten unter Beweis. In einem Nachrichtenmagazin hatte er den Wunsch geäußert, seinen Job einmal mit dem eines Gärtners tauschen zu können.

Foto: dpa / dpa/DPA

Hans-Peter Friedrich einmal anders: In grüner Latzhose, blau-kariertem Hemd und mit Strohhut rückte der Bundesinnenminister am Mittwoch in Potsdams Park Sanssouci an. Auf dem einst von Preußens König Friedrich II. angelegten Weinberg stürzte sich der bekennende Hobbygärtner in die Arbeit. Der CSU-Politiker pflanzte drei Apfelbäume, kürzte mit einem tuckernden Motormäher das wuchernde Grün einer Wiese und „stäbte“ Weinreben der Sorte Regent an Bambusstöcken hoch. Im März hatte Friedrich in einem Nachrichtenmagazin den Wunsch geäußert, seinen Job einmal mit dem eines Gärtners tauschen zu können.

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