Rabeah Rahimi floh 2002 aus Afghanistan nach Deutschland und lebt seit 15 Jahren in Berlin. Nach dem Verlust ihrer Eltern musste sie sich im Alter von 12 Jahren ein neues Leben in einem fremden Land aufbauen. Ihre dramatische Lebensgeschichte verarbeitete sie zuerst zum Kurzfilm „Flieg, Vogel, flieg“, und später zu einem Drehbuch für einen Langfilm, der 2025 den „Engelke Kurzfilmpreis der Sparkasse Emden“ gewann.

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„Die Geschichte gewinnt immer den Publikumspreis, ob als Kurzfilm oder als Drehbuch“, berichtet sie der Morgenpost. Der Film „Dieterstan“ mit autobiografischen Zügen von Rahimi ist jetzt in der Vorproduktion. Detlef Buck („Männerpension“, „Bibi und Tina“) spielt darin einen ehemaligen DDR-Punker. „Zwei verlorene Seelen, eine 13-Jährige aus Afghanistan und ein Ex-Punker, retten sich gegenseitig“, fasst Rahimi den Plot zusammen.
Casting: Das soll die Hauptdarstellerin mitbringen
Im Sommer 2026 soll „Dieterstan“ gedreht werden. Die Rolle der Hauptdarstellerin Sara ist noch nicht besetzt. Rahimi: „Sara soll glaubhaft eine 12-Jährige verkörpern. Idealerweise spricht sie vielleicht etwas Persisch oder Dari. Im Buch hat sie Spaß am Rappen. Schauspielerfahrung ist nicht unbedingt nötig. Die Bewerberinnen sollten aber 20 bis 30 Tage im Sommer Zeit haben für die Dreharbeiten.“ Interessierte Kandidatinnen können sich mit einem kurzen Steckbrief und Fotos direkt an abfrage@mscasting.de wenden.




