Es gehörte zum urbanen Stadtbild wie die Rote Flora oder die nahegelegene Eastside-Gallery. Zuletzt war das ehemalige Veraltungsgebäude der GASAG am Stralauer Platz wegen seiner prominenten Lage vor allem bei Graffiti-Sprayern beliebt.
Diese hatten dort neben bunten Bildern auch Botschaften wie „Fuck off Media Spree“ hinterlassen, womit Protest gegen das Investorenprojekt am Spree-Ufer ausgedrückt wurde.
Am Dienstag rückte der Bagger an und machte dem leerstehenden Gebäude mit der Schaufel ein Ende. Damit verschwindet die letzte Ruine in diesem Bereich. Das Gebäude auf dem Areal in der Nähe der Schillingbrücke wurde 1936 errichtet. (mit dpa)
BM






