Ein Teilstück der Berliner Avus muss für Umbauarbeiten am Autobahndreieck Funkturm um bis zu vier Meter angehoben werden. Das geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Verkehr auf eine Anfrage der AfD hervor. Das Inforadio des RBB hatte zuerst darüber berichtet.

Laut dem Schreiben soll die A115 von der Eichkampsiedlung abgerückt werden. Um Probleme mit der S-Bahn-Trasse zu vermeiden, müsse die Autobahn auf einer Länge von 300 Metern angehoben werden. Zudem soll entlang der Avus eine sieben Meter hohe Schallschutzwand gebaut werden, um die Anwohner vor Lärm zu schützen. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich 2023 beginnen.

Mit täglich 230.000 Fahrzeugen ist das Dreieck Funkturm eine der bundesweit am meisten befahrenden Autobahnverknüpfungen.

BM