Seit einem Vierteljahrhundert steht der Verein Berliner helfen e.V. der Berliner Morgenpost fest an der Seite von Kindern, gesundheitlich beeinträchtigten sowie bedürftigen Menschen in Berlin. Gegründet im Jahr 2000 aus einer Initiative von Verlag und Redaktion der Berliner Morgenpost, ist Berliner helfen e.V. weit mehr als ein Verein – er ist ein Zeichen von Solidarität, Mitgefühl und Gemeinschaft.
Von Anfang an widmet sich der gemeinnützige Verein mit Herzblut denjenigen, die in Berlin oft an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Ob Obdachlosenhilfe, Unterstützung von sozial schwachen Familien oder die Förderung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten – die Projekte und Initiativen von Berliner helfen e.V. schenken Hoffnung und Perspektive.
Unterstützung für Kinder und Jugendliche
Die großzügigen Spenden machen es möglich, zahlreiche Berliner Einrichtungen wie das Kinderhaus Bolle in Marzahn, das Haus Jona in Staaken oder das Multikulturelle Jugend- und Integrationszentrum in Charlottenburg zu unterstützen. Auch kleinere, privat initiierte Nachmittagsbetreuungs- und Bildungseinrichtungen in verschiedenen Kiezen profitieren von diesem Engagement.
„Als Regionalzeitung ist es uns ein Anliegen, nicht nur über die Probleme der Stadt zu berichten“, betont Jörg Quoos, Herausgeber der Berliner Morgenpost und Vorsitzender des Vereins, „sondern selbst zu helfen, wo wir können. Besonders Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen leiden oft darunter, dass ihre finanziellen Mittel gekürzt werden.“
Das 25-jährige Jubiläum wird auf eine besondere Art und Weise gefeiert: 250.000 Euro vergibt der Verein in diesem Jahr, um noch mehr gemeinnützige Projekte in Berlin zu fördern. Vereine, Initiativen und Einrichtungen die sich um Kinder und Jugendliche, Senioren, Kranke und Behinderte kümmern, aber auch Kiez- und Jugendtreffs konnten sich bis zum 15. Oktober 2025 um eine Spende bewerben. Auch Leserinnen und Leser haben per E-Mail an kontakt@berliner-helfen.de Vorschläge gemacht, wen sie für unterstützenswert halten.
Tragischer Fall gab den Anstoß zur Vereinsgründung
Die Geschichte des Vereins hat ihren Ursprung in einem erschütternden Schicksal: Vor 25 Jahren erfuhr die Öffentlichkeit von einem tragischen Fall aus Zehlendorf, bei dem eine psychisch kranke Mutter ihre Familie zerstörte. Ihre drei Töchter überlebten nur knapp und kamen in die Obhut des Jugendamtes. Die Betroffenheit der Leserinnen und Leser der Berliner Morgenpost war so groß, dass sie spontan helfen wollten. Daraus entstand ein gemeinnütziges Engagement, das bis heute Bestand hat.
Hilfe für Menschen in Not, Obdachlose und Kranke
Seitdem leistet Berliner helfen e.V. finanzielle Unterstützung für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind – immer dann, wenn staatliche Leistungen nicht ausreicht. Regelmäßig und langfristig fördert der Verein Kinder- und Jugendeinrichtungen, engagiert sich in der Kältehilfe für Obdachlose und unterstützt Selbsthilfegruppen, chronisch kranke Menschen sowie Senioren. Besonders bewegend sind oft die persönlichen Schicksale von behinderten Kindern und chronisch kranken Erwachsenen, denen mit Zuschüssen zu rollstuhlgerechten Fahrzeugen oder barrierefreien Umbauten das Leben erleichtert wird.
Doch auch Aktionen wie die Herzfahrt auf dem Tempelhofer Feld oder die Weihnachtsaktion „Schöne Bescherung“ zeigen, wie vielfältig das Engagement des Vereins ist. Berliner helfen e.V. ist als gemeinnützig anerkannt und trägt das DZI-Spendensiegel – ein Garant dafür, dass jede Spende dort ankommt, wo sie benötigt wird.
Wer sehen möchte, was mit den Spenden konkret bewirkt wird, kann dies jeden Sonnabend im Wochenend-Magazin der Berliner Morgenpost oder online auf morgenpost.de/berliner-helfen und auf facebook/berliner helfen nachlesen.
Wenn Sie Berliner helfen e.V. unterstützen und spenden möchten:
Berliner helfen e.V.
IBAN: DE73 3702 0500 0003 3071 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bei Angabe Ihrer Adresse erhalten Sie eine Spendenbestätigung.



