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Amokfahrt in Berlin: Täter in der Psychiatrie
Bei der Amokfahrt nahe dem Breitscheidplatz in Berlin wurden 32 Menschen verletzt. Alle News im Blog.

An der Tauentzienstraße Ecke Marburger Straße ist ein Renault Clio in die Schaufensterscheibe einer Douglas-Filiale hinein gefahren. © Ulrich Kraetzer

Das Heck des Fahrzeugs ist deutlich zu sehen. © Odd ANDERSEN / AFP

Die näheren Umstände des Vorfalls sind noch unklar. Es wird untersucht, ob es sich um einen Unfall oder um eine vorsätzliche Tat handele, so die Polizei.© Alexander Rothe

Angaben der Behörden zufolge fuhr der Clio an der Ranke- Ecke Tauentzienstraße in eine Menschengruppe. Dann durchbrach das Auto das Schaufenster an der Marburger Straße und kam zum Stehen.© Ulrich Kraetzer

Polizei und Rettungsdienste sind im Einsatz. Es gibt nach Aussagen der Behörden mehrere Schwerverletzte und einen Toten.© Fabian Sommer/dpa

Die Polizei hat das Gebiet weiträumig abgesperrt. Polizisten sind auch mit Maschinenpistolen im Einsatz.© Alexander Rothe

Zwei Polizisten im Einsatz.© Odd ANDERSEN / AFP

Einsatzkräfte auf der abgesperrten Straße. © Fabian Sommer/dpa

Ein Rettungshubschrauber im Landeanflug.© Andreas Gandzior

Der Rettungshubschrauber des ADAC landet am Kurfürstendamm. © Alexander Rothe

Die ADAC Luftrettung steht vor der Douglas-Filiale.© MACDOUGALL / AFP

Einsatzkräfte kümmern sich um Verletzte.© Alexander Rothe

Die Berliner Feuerwehr baute am Kurfürstendamm eine sogenannte „Patientenablage“ auf. © Joachim Fahrun

Die Polizei ist mit 130 Einsatzkräften vor Ort, auch die Feuerwehr befindet sich im Großeinsatz.© Odd ANDERSEN / AFP

Die Straßen sind voll mit Einsatzwagen. © Alexander Rothe

Ein gepanzertes Polizeifahrzeug steht am Sophie-Charlotte-Platz. © Christoph Soeder/dpa

Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) ist im Lagezentrum der Polizei eingetroffen. Sie lässt sich über das Geschehen informieren. Für den Nachmittag ist eine Pressekonferenz angekündigt.© Sergej Glanze

Am Breitscheidplatz haben sich Journalisten auch vieler ausländischer Medien eingefunden.© Ulrich Kraetzer

Zwei Stunden nach dem tödlichen Vorfall verschaffte sich Polizeipräsidentin Barbara Slowik vor Ort einen Eindruck von dem Geschehen. Slowik sprach mit Polizisten und ließ sich den Ablauf schildern. © Funke Fotoservices FFS | Sergej Glanze

Sie ging dann die 200 Meter lange Strecke bis zu dem Geschäft, in das der Wagen gefahren war.© Funke Fotoservices FFS | Sergej Glanze

Der Tag danach: Am Morgen ist der Renault Clio des Amokfahrers aus der Schaufensterscheibe entfernt, auf dem Boden ist eine Markierung der Polizei zu sehen.© Fabian Sommer/dpa | Fabian Sommer/dpa

Am Donnerstag haben Menschen an der Rankestraße Ecke Kurfürstendamm Blumen niedergelegt.© Jessica Hanack | Jessica Hanack

Handwerker reparieren die Schaufensterscheibe der Douglas-Filiale am Tauentzien Ecke Marburger Straße. Hier war der Fahrer mit seinem Renault Clio hineingerast.© Jessica Hanack

Vor dem Rathaus in Bad Arolsen wehen am Tag nach de
r Amokfahrt die Flaggen auf Halbmast.© Swen Pförtner/dpa | Swen Pförtner/dpa

Kerzen und gebastelte Blumen liegen vor einer Stele an der Haupt- und Realschule Kaulbach-Schule im nordhessischen Bad Arolsen. © Swen Pförtner/dpa | Swen Pförtner/dpa

Bundesfamilienministerin Lisa Paus legt Blumen an der Stelle nieder, an der der Amokfahrer in die Schülergruppe fuhr, wobei eine Lehrerin starb.© Tobias SCHWARZ / AFP | Tobias SCHWARZ / AFP

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik (rechts) besuchen den Tatort am Tauentzien.© Tobias Schwarz/AFP | Tobias Schwarz/AFP

