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Steven Tyler zeigt sich den Fans vor dem „Waldorf Astoria“

Hatice Akyün fühlt sich der Türkei so wie Deutschland verbunden, Alina Levshin wurde von Schauspielschulen abgelehnt und Mixologe Arnd Heißen wechselt in die Parfum-Bar. Die Promi-News.

Foto: Chad Buchanan / GC Images

Während die Rolling Stones Berlin verlassen haben, hielten sich Aerosmith, die am Montag in der O2 World aufgetreten waren, am Donnerstag noch immer in der Hauptstadt auf. Mit einem grauen Schal auf dem Kopf halbwegs bedeckt, verließ Frontmann Steven Tyler das Hotel „Waldorf Astoria Berlin“ an der Hardenbergstraße. Ein Geschenk der Berliner Fans hielt er dabei im Arm: einen pinken Teddybären.

Hatice Akyün fühlt sich der Türkei so wie Deutschland verbunden

Autorin Hatice Akyün fühlt sich sowohl türkisch als auch deutsch. Sie sei Tochter türkischer Gastarbeiter der ersten Generation, aber auch deutsche Staatsbürgerin, sagte Akyün der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Mit Bezeichnungen wie „Deutsche mit Migrationshintergrund“ könne sie nicht viel anfangen, so Akyün.

Alina Levshin wurde von Schauspielschulen abgelehnt

Sie wurde mit dem Deutschen Filmpreis und dem Bambi ausgezeichnet. Einen leichten Start ins Berufsleben hatte Schauspielerin Alina Levshin dennoch nicht, wie sie dem „Zeit Campus“ sagte. Bereits während der Abi-Prüfungen habe sie sich beworben, wurde jedoch abgelehnt. Vor allem das Nein der Universität der Künste in Berlin habe sie getroffen, sagte sie.

Parfum-Bar statt Sternerestaurant

Wo einst Hendrik Otto, heute Küchenchef des „Lorenz Adlon Esszimmer“, den Michelin-Stern seines Vorgängers Thomas Kellermann verteidigt hat, gibt es jetzt im einstigen Restaurant „Vitrum“ im „Ritz-Carlton“ am Potsdamer Platz Parfums mit Spirituosen. Das „Vitrum“, das seit 2009 ungenutzt blieb, ist nun „Fragrances Bar“. Am Donnerstag stellte Barchef Arnd Heißen sein neues Terrain vor. Cocktails mit Anspruch, in der „weltweit ersten Bar der Sinne“, wie er sagt.