Zur Vorberichterstattung der Berlin-Wahl am Sonntag: „CDU und Linke gleichauf“ vom 14. September

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Die Wähler der Linken lassen sich mit bezahlbarem Wohnraum locken, und das sogar innerhalb eines Jahres (…). Man will Wohnungsgesellschaften enteignen. Erstens wird das nicht so einfach und schnell gehen und mehr Wohnraum hat man dadurch auch nicht gewonnen. Eines, was die Linke und auch die Grünen schnell schaffen, ist, noch mehr Menschen ins Land holen zu wollen, obwohl der fehlende Wohnraum, Schulen und Tausende Lehrer fehlen und auch das Gesundheitssystem das nicht hergibt. (…) Berliner, geht noch einmal in euch, bevor ihr euer Kreuz macht.

Marina Henschel, per Facebook

Unwählbar. Die Grünen werden mit der antisemitischen Linken koalieren – „Yalla – Yallah Intifada“. Sommerfest mit Hamas-Anhängern in Berlistanbul. Verfassungsschutz?

Marion Ben, per Facebook

Sozialismus ruiniert – immer, überall und ausnahmslos alle. Hierfür sind West- und Ost-Berlin seit 77 Jahren das beste Beispiel.

Alex Fi, per Facebook

Na, immerhin hat die Kandidatin der Linken (ehem. SED) das Rote Rathaus nicht mit einer Moschee verwechselt. Die Danziger würden eine solche Kandidatin ja wohl auch kaum in ihrer Mitte dulden. Die Berliner dagegen schon.

Peter Knief, per E-Mail

Unwählbar! Frau Brinker macht Abfragen beim Meldeamt, um Menschen persönlich Werbung zu schicken. Hat‘s scheinbar echt dolle nötig!

Xbettynurse via Instagram

Dank der Medien werden es die Linken schon schaffen. Das Ende von Berlin.

Gabriele Schmidt via Facebook

Hildegard Knef so aktuell wie nie mit ihrem Chanson „Von nun an gings bergab“.

Andreas Schröder via Facebook

Einfältige Menschen, die sich nicht wirklich mit der Politik beschäftigen, sondern nur die Schlagzeilen lesen. Nichts gelernt, sondern nur dem Mainstream folgen, Denken ist wohl nicht die Stärke.

Ines Gutsche, per Facebook

Montag bis Samstag

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Die ersten News des Tages – direkt von der Chefredaktion. Montag bis Samstag um 6:30 Uhr.

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Da sind ja die Richtigen zusammen. Die alten Nationalsozialisten mit den linken Kommunisten.

Emma Emma, per Facebook

Das, was die Mieten hauptsächlich ausmacht, sind die ständig steigenden Nebenkosten, und die müssten unbedingt auch sinken, um Mieten zu deckeln. Das kann die Linke im Land Berlin gar nicht ändern. Aber immer schön die Menschen belügen, und die wählen das auch noch.

Marion Bate, per Facebook

Zum Artikel „Im Visier des Verfassungsschutzes: Wird die Berliner AfD beobachtet?“ vom 14. September

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Dank der AfD bekommt man immer mehr Einblick in die perfiden Vorgehensweisen von Politik und Behörden!

Dirk Bünermann, per Facebook

Wer sagt das? Ach so, der politisch besetzte, von der Regierung kontrollierte und weisungsgebundene Inlandsgeheimdienst. Das kommt jetzt überraschend.

Christian Douglas MdB, per Facebook

Wer normal denken kann, braucht keine Bestätigung vom Verfassungsschutz, und dem AfD-Wähler ist das egal. Der AfD-Wähler ist selbst ein Fall für den Verfassungsschutz, denn aus Protest kann man keine Rechtsextremen wählen.

Werner Hagendorf, per Facebook

Kümmert euch doch bitte einmal um die wirklich wichtigen Probleme hier in der Stadt und arbeitet euch nicht ständig an der AfD ab. Das ist doch unglaubwürdig.

Gaby Beyer, per Facebook

Verfassungsschutz, so unnötig wie ein Kanaldeckel in der Wüste.

Volker Köppel, per Facebook

Man sollte lieber die Linken vom Verfassungsschutz beobachten lassen, die sind viel gefährlicher als die AfD.

Thomas Dolch, per Facebook

Zur Debatte um die „Rente mit 63“ – Berichterstattung überregional, unter anderem am 11. September

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Mir ist fast die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, als ich das Foto des Dachdeckers sah, das über dem Text thronte. Auch dem letzten Volontär müsste eigentlich bekannt sein, dass der Dachdecker mit 45 Beitragsjahren eine Legende ist. Welcher Dachdecker turnt nach 45 Arbeitsjahren noch auf einem Dach herum? Die Möglichkeit wird in erster Linie von gesunden, qualifizierten Gutverdienern genutzt, die als Lifestyle-Frührentner zwei zusätzliche Urlaubsjahre genießen wollen. (…) Nach Berechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung belaufen sich die Kosten auf ca. 10 Milliarden Euro jährlich, die von den Versicherten bzw. vom Staat übernommen werden. Hinzu kommt, dass jährlich ca. 250.000 Arbeitskräfte wegfallen, in der Regel Fachkräfte, die dem Arbeitsmarkt fehlen. Wer aus Gesundheitsgründen nicht bis zum gesetzlichen Rentenbeginn arbeiten kann, muss unterstützt werden und einen vorzeitigen vereinfachten Zugang zur Rente erhalten. Dies ist individuell zu lösen und nicht wie bisher mit dem generellen vorzeitigen Renteneintritt. Solch eine Härtefallregelung hat übrigens die Rentenkommission auch vorgeschlagen. Den Vorschlag habe ich bisher in keiner Zeitung lesen können (Abo „Tagesspiegel“, „Mopo“, „Süddeutsche“). Die Medien verletzen damit ihre Informations- und Aufklärungspflicht. Lieber schwimmen sie gemeinsam mit der Allgemeinheit auf einer Empörungswelle.

Harro Schrader, per E-Mail

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